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Bitkom Cloud Monitor 2025 bestätigt Bedeutung von „Cloud Services Made in Germany“

Bitkom zu den Umfrage-Ergebnissen: „Wirtschaft ruft nach einer deutschen Cloud“

Bitkom Cloud Monitor 2025 bestätigt Bedeutung von "Cloud Services Made in Germany"

Die aktuellen Ergebnisse des vor kurzem vorgestellten Bitkom Cloud Report 2025 (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wirtschaft-ruft-nach-deutscher-Cloud) bestätigen eindrucksvoll, was sich die Initiative Cloud Services Made in Germany bereits seit 2010 auf die Fahnen geschrieben hat: Wenn es um das Thema Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen geht, spielen Cloud Services „Made in Germany“ eine zentrale Rolle. Laut der repräsentativen Bitkom-Studie bevorzugen 100 Prozent aller befragten Unternehmen einen Cloud-Anbieter aus Deutschland, und mehr als drei Viertel (78 Prozent) halten Deutschland für zu abhängig von US-Cloud-Anbietern.

Die Initiative Cloud Services Made in Germany wurde 2010 mit dem Ziel in Leben gerufen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen. Die Ergebnisse des Bitkom Cloud Monitors 2025 unterstreichen, dass dieses Ziel heute nicht nur genau so relevant ist wie vor 15 Jahren, sondern vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklungen sogar noch an Relevanz gewinnen wird.

Rechtssicherheit als Wettbewerbsvorteil

Besonders bemerkenswert: Für 97 Prozent der Unternehmen spielt ein vertrauenswürdiges Herkunftsland des Cloud-Anbieters bei der Auswahl eine Rolle, für 67 Prozent ist es sogar eine zwingende Voraussetzung. Genau diese Anforderungen erfüllen die über 250 Mitgliedsunternehmen der Initiative Cloud Services Made in Germany.

Die Aufnahmekriterien der Initiative sind eindeutig: Das Unternehmen muss in Deutschland gegründet sein und seinen Hauptsitz in Deutschland haben. Verträge müssen nach deutschem Recht abgeschlossen werden, es gilt ein deutscher Gerichtsstand. Ein deutschsprachiger Vor-Ort-Support wird angeboten. Was für eine Aufnahme in die Initiative Cloud Services Made in Germany Voraussetzung ist, wird, die die Ergebnisse des Bitkom Cloud Monitors 2025 unterstreichen, nun vom Markt explizit nachgefragt.“

Geopolitische Veränderungen verstärken Trend

Jedes zweite Unternehmen (50 Prozent), das Cloud-Computing nutzt, sieht sich aufgrund der Politik der neuen US-Regierung gezwungen, die eigene Cloud-Strategie zu überdenken. Diese Entwicklung spielt deutschen Anbietern in die Karten. Die geopolitischen Spannungen und die Diskussion um digitale Souveränität haben das Bewusstsein für die Risiken einer einseitigen Abhängigkeit geschärft. Die an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen können in vielen Anwendungsbereichen konkrete Alternativen zu den US-Hyperscalern bieten.

Allerdings zeigt die Bitkom-Studie auch: Zwei Drittel (65 Prozent) würden keine Nachteile bei deutschen Cloud-Services akzeptieren. Deutsche Anbieter müssen daher technisch und preislich konkurrenzfähig sein.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

– Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
– Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
– Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
– Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany stehen unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de/beteiligung zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Reports ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6068
https://www.cloud-services-made-in-germany.de

Pressekontakt
Grohmann Business Consulting
Werner Grohmann
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0761-2171 6067
http://www.cloud-services-made-in-germany.de

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