Neuigkeiten Timeline

Medien, Kommunikation
Oktober 26, 2026

Herbst-PR: Acht saisonale Themen für Online-PR

Tourismus, Reisen
Oktober 26, 2026

Wandern auf neuen Mundartwegen in der Alpenwelt Karwendel

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 26, 2026

Der Fall Boeing 737 Max: Neue Zulassung mit Beigeschmack

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 26, 2026

Unternehmen verändern alles – und erklären nichts

Medien, Kommunikation
Oktober 26, 2026

Wie seriös ist die OVM Online Vertrieb Marketing GmbH? Ein Unternehmensporträt zwischen Kreditvermittlung und Marketing

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 26, 2026

Die Miami Fashion Week(R) feiert ihr 10-jähriges Jubiläum mit einer wegweisenden Jubiläumsausgabe vom 13. bis 18. Oktober 2026

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 26, 2026

Erfahrungen mit der OVM Online Vertrieb Marketing GmbH: Einblick in Produktpalette und Zielgruppen

Tourismus, Reisen
Oktober 26, 2026

Wein und Kulinarik vor Hongkongs Skyline

Kunst, Kultur
Oktober 26, 2026

Mehr Rückenwind für den Schlagzeugunterricht: Das drum-tec School Partner Programm

Tourismus, Reisen
Oktober 26, 2026

Mit dem Zug von Bangkok nach Singapur reisen

Politik, Recht, Gesellschaft
Oktober 26, 2026

Kündigen24: Digitale Kündigung und Vertragsverwaltung

Medien, Kommunikation
Oktober 26, 2026

Anschlussklar – Neuer Internetvergleich beginnt beim Alltag

Kunst, Kultur
Oktober 26, 2026

TALADIDDLE: Masterclass mit Claudio Spieler und Claus Hessler bei drum-tec

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 26, 2026

Kingsmen Resources: Hochgradige Silber-Gold-Chance in Mexiko!

Blitzableiter allein reichen bei Gewitter nicht aus

Initiative ELEKTRO+ gibt Tipps für einen umfassenden und wirkungsvollen Schutz vor Blitz- und Überspannungsschäden

Blitzableiter allein reichen bei Gewitter nicht aus

In der Gewittersaison sollte man Haus und Elektrogeräte ausreichend schützen

Zum Thema Blitzschutz fällt vielen gleich der Blitzableiter ein. Dieser schütz jedoch nur das Gebäude gegen Brand- und Gebäudeschaden, aber nicht die elektrische Anlage im Inneren. Vor allem hochsensible und teure Technik in Haus oder Wohnung kann durch Überspannung schweren Schaden nehmen. Ist ein PC betroffen, sind gespeicherte Daten, wie etwa Verträge, Urlaubsbilder oder Videos, schnell zerstört. Um sicher zu gehen, dass ein wirksamer Schutz gewährleistet ist, empfiehlt die Initiative ELEKTRO+ sich an den Elektrofachmann zu wenden. Der Experte kennt das passende Schutzkonzept, um Gewitterschäden am und im Haus wirksam zu vermeiden. Ein Blitz- und Überspannungsschutz kann übrigens jederzeit nachgerüstet werden – am besten bevor das nächste Gewitter aufzieht. „Die Gefahr von Blitzen und Überspannungsschäden wird oft unterschätzt“, urteilt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+ in Berlin. Dabei gibt es in Deutschland allein etwa zwei Millionen Blitzeinschläge pro Jahr und Schäden in Millionenhöhe. Gefährlich hohe elektrische Spannung entsteht auch, wenn sich ein Blitz in der näheren Umgebung entlädt. Eine solche Überspannung verbreitet sich bis zu einem Umkreis von zwei Kilometern und kann ebenfalls die elektrische Anlage im Haus lahm legen, Elektrogeräte zerstören oder in Brand setzen. „Eine wirksame Gegenmaßnahme ist ein fachgerecht installierter, mehrstufiger Überspannungsschutz, der die Energie kontrolliert in die Erde ableitet und Überspannungen ausgleicht“, so Zander. Nur ein komplettes Blitzschutzsystem kann Haus, Elektroinstallation und technische Geräte vor Brand und Schäden schützen und im Ernstfall Leben retten.

Schutz bei direktem Blitzeinschlag
Fangeinrichtung, Ableitung und Erdung bilden den äußeren Blitzschutz – allgemein als Blitzableiter bekannt. Die Fangeinrichtung auf dem Hausdach dient im Ernstfall als Einschlagstelle, über die die entladene Energie an die Ableitungsanlage weitergegeben wird. Über diese Leitungen und die Erdungsanlage, beispielsweise ein Fundamenterder, gelangt der Blitzstrom kontrolliert in den Erdboden und wird dort verteilt. Der äußere Blitzschutz verhindert Brände und Stromschläge im Hausinneren.

Gut gerüstet gegen Überspannung
Um Computer, Fernseher, Telefon und andere elektrische Geräte zu schützen, ist neben dem äußeren auch ein innerer Blitzschutz nötig. Dieser besteht ebenfalls aus drei Komponenten: dem Blitzstrom-Ableiter, einem Überspannungsableiter sowie dem Endgeräteschutz. Der Blitzstrom-Ableiter – nicht zu verwechseln mit dem Blitzableiter – wird vom Fachmann am elektrischen Hausanschlusskasten installiert. Bei Gewittern leitet er hohe Blitzteilströme zur Erde ab. Ein ähnliches Gerät sollte am Telefon- und Kabelfernsehanschluss angebracht werden. Der Überspannungsableiter reduziert im Stromkreisverteiler die verbleibende Überspannung im Leitungsnetz. Blitzstrom- und Überspannungsableiter können auch in einem Kombi-Ableiter miteinander verbunden sein. Schließlich kommt der Endgeräteschutz zum Einsatz, zum Beispiel in Form von Steckdosen mit integriertem Überspannungsschutz oder als Überspannungsschutzstecker, welche die dort angeschlossenen Endgeräte schützen. „Nur durch die Kombination von allen drei Anwendungen, vom Elektro-Fachbetrieb installiert, sind die Endgeräte bei direkten und indirekten Blitzeinschlägen optimal abgesichert“, so Hartmut Zander.

Großer Schutz, geringer Aufwand
Die Installation der Schutzeinrichtung ist innerhalb weniger Stunden erledigt, ohne dass dabei Schmutz entsteht oder Umbaumaßnahmen nötig werden. Die Kosten für den Einbau sind im Vergleich zu den möglichen Schäden nach einem Blitzeinschlag gering. Wer bereits durch ein voll ausgestattetes Blitzschutzsystem gesichert ist, sollte den Elektrofachmann regelmäßig mit der Kontrolle beauftragen. Ein defektes System bietet keinen Schutz mehr, weshalb eine Wartung spätestens alle vier Jahre empfehlenswert ist.

Weitere Infos zum Thema Blitzschutz und Elektroinstallation bietet die Initiative ELEKTRO+ unter www.elektro-plus.com . Bauherren, Architekten, Planer und das Elektrohandwerk erhalten hier herstellerneutrale Informationen und Planungshilfen rund um die elektrische Gebäudeinstallation.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche: ABB Stotz-Kontakt, Striebel & John, Albrecht Jung, Busch-Jaeger Elektro, DEHN + SÖHNE, Doepke Schaltgeräte, Hager Vertriebsgesellschaft, Fränkische Rohrwerke, Gira Giersiepen, OBO Bettermann, Siemens, Theben, Kaiser sowie die HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung und der ZVEI Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie.

Kontakt
Initiative ELEKTRO+
Tanja Göbel
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
069 – 4305214-16
t.goebel@beckerdoering.com
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt:
becker döring communication
Tanja Göbel
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.goebel@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

(Visited 21 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert