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Breitensport Camp 2014 – die Initiatoren

Von der ersten Idee mit Feuereifer dabei: Die Initiatoren des Breitensport Camps: Kai und Silke Lahann

Breitensport Camp 2014 - die Initiatoren

Die Initiatoren des Breitensport Camps: Kai und Silke Lahann

Oldendorf, 9.7. 2014 – Die US-Amerikaner Dr. Joe Armstrong und Suzanne Norton Jones hatten die Idee der Horsemanship Camps vor gut 25 Jahren ins Leben gerufen und 1999 nach Deutschland gebracht. Kai und Silke Lahann waren ab 2002 dabei und haben vor drei Jahren begonnen, auf Basis des bestehenden Konzeptes das EWU Breitensport Camp auf deutsche Gegebenheiten anzupassen. Mit großem Erfolg und vielen Teilnehmern.

Grundsätzlich wurde das Konzept komplett von der NM (New Mexico) 4-H Horseschool und den daraus entstandenen DQHA Horsemanship Camps übernommen. Die Hauptunterschiede zwischen der Horseschool und den Breitensport Camps sind, dass in den USA nur Kinder und Jugendliche zugelassen sind. Zudem haben sie in den USA nicht nur 30 bis 50, sondern 160 bis 170 Teilnehmer. Auch der Zeitplan wurde angepasst.

Aus sich heraus wachsen

Eines der Grundprinzipien, das die beiden Lahanns überzeugte, war das „Wachsen aus sich selbst heraus“, d.h. aus häufigen Teilnehmern werden – bei entsprechender Eignung und Spaß an der Sache – selbst Instruktoren. Insofern ist das EWU Breitensport Camp ein weiterer „Ableger“, der Kai und Silke vor allem durch die Gemeinschaft und den Horsemanship-Gedanken fasziniert. „Offenbar empfinden das auch andere so, denn wen auch immer wir ansprechen, der versucht ehrenamtlich zu helfen. Wir erhalten inzwischen sogar Anfragen von Leuten, die nie an einem Camp teilgenommen haben, ob man uns unterstützen kann“, erzählt Kai Lahann über den Erfolg des Breitensport Camps.

25 Jahre Tradition

„Natürlich denkt man immer über Neues nach. In den letzten Jahren hat sich aber herausgestellt, dass – auch kleinere Änderungen – am Konzept, die aus eigenem Antrieb oder auf Bitten von Instruktoren und/oder Teilnehmern – vorgenommen wurden, sich meistens als unpraktikabel oder schwierig erwiesen. Das Konzept hat inzwischen über 25 Jahre Tradition, – ich kann eigentlich nur Fehler wiederholen“, erklärt Kai Lahann, der gemeinsam mit seiner Frau Silke die Camps organisiert. Silke Lahann unterrichtet außerdem auch als Instruktorin eine der Gruppen.
Das einzige Neue wird in diesem Jahr sein, dass Kai gerne einige der erwachsenen Teilnehmer und Dauergäste zu „Camp-Paten“ für „alleinreisende“ jugendliche Teilnehmer ernennen möchte.
Diese „Paten“ sollen im Paddock- und Camping-Bereich bei Schwierigkeiten für die Jugendlichen erste Ansprechpartner sein und speziell über Nacht den Jugendlichen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln.

Breitensport Camp – dieses Jahr von 4. bis 8. August

Fünf Tage lang „Horsemanship total“ zu erleben, nicht nur reiten und Neues lernen, sondern auch bis spät abends mit Gleichgesinnten und Instruktoren fachsimpeln und einfach Spaß mit anderen und den Pferden zu haben, das alles ist auf dem Breitensport Camp von 4. bis 8. August in Grabau bei Bald Oldesloe möglich. Anmeldungen werden noch angenommen – mehr dazu auf Facebook oder unter der angegebenen Adresse.

BSC auf facebook

Alle Informationen zum Breitensport Camp sind nicht nur auf http://www.ewu-breitensportcamp.de verfügbar, sondern auch auf der eigenen facebook-Seite https://www.facebook.com/pages/BSC-Breitensport-Camp-der-EWU/309618382493838 . Dort finden Teilnehmer und Interessenten alle Informationen und Fotos zu den bisherigen Camps sowie tagesaktuell alle Neuigkeiten.

Bildrechte: EWU Breitensportcamp Bildquelle:EWU Breitensportcamp

Ein Breitensport Camp bedeutet nicht einfach nur eine Woche reiten: Hinter dem BSC steckt eine umfassendere Idee.
Alle Beteiligten des Camps arbeiten ehrenamtlich: die Instruktoren, die Organisatoren, die Workshopleiter usw.
Die sanitären Einrichtungen und das Essen werden von den Veranstaltern des BSC organisiert – halt Camp, nicht Hilton.

Die Teilnehmer organisieren ihre eigene Unterbringung und die ihres Pferdes (dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die wir unter Tipps vorstellen werden). Dafür ist das Breitensportcamp „unschlagbar“ günstig – im Verhältnis beispielsweise zu einer Woche Reiterferien.

Damit die Idee der Ehrenamtlichkeit erhalten bleibt, sollen die Beteiligten nach Möglichkeit selbst irgendwann einmal „die Seite wechseln“ und selbst etwas an die anderen Teilnehmer weitergeben. Sie können z.B. auf Bitte der Instruktoren selbst anderen Teilnehmern helfen oder ein spezielles Wissen weitergeben.
Die Camps sollen „aus sich selbst heraus“ wachsen – also ist jeder interessierte Teilnehmer ein möglicher Instruktor in der Zukunft.

Wärend der Camp-Woche wird zweimal am Tag in Gruppen geritten und zweimal am Tag gibt es Workshops. Die Gruppen werden von den Ausbildern, bei uns „Instruktoren“ genannt, zusammen gestellt. Um den Zusammenhalt zu fördern und einen glatten Camp-Ablauf zu gewährleisten, ist die Teilnahme an allen Angeboten ist Pflicht.

Seit kurzem ist das EWU Breitensport Camp auch auf Facebook präsent: https://www.facebook.com/pages/BSC-Breitensport-Camp-der-EWU/309618382493838

EWU Breitensportcamp
Kai Lahann
Haferkamp 27
25588 Oldendorf
04821/73376
bsc@ewu-breitensportcamp.de
http://www.ewu-breitensportcamp.de

JESSEN-PR
Doris Jessen
Brunskamp 5f
22149 Hamburg
040 672 17 48
jessen@jessen-pr.de
http://www.jessen-pr.de

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