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Coverband „Wild@Heart“ lässt den Spirit klassischer Rockmusik aufleben

Wer handgemachte, melodische Rockmusik der 70er und 80er Jahre liebt, darf keinesfalls ein Konzert der Coverband „Wild@Heart“ versäumen.

Coverband "Wild@Heart" lässt den Spirit klassischer Rockmusik aufleben

Zur sechsköpfigen Ruhrpott-Combo gehören (v. li.) Frank Seidler (Rhythmus-Gitarre), Peter Albert (Keyboards), Hartmut Kaukel (Gitarre), Michaela Sandhof (Gesang), Frank Kamelski (Bass) und Martin Rochowiak (Schlagzeug). Sie spielen das, was sie selbst am liebsten hören – handgemachte, ehrliche und unsterbliche Rockmusik. Von AC/DCs „Highway to hell“ und Deep Purples „Smoke on the water“ über Billy Idols „Rebel yell“ und Scorpions „Rock you like a hurricane“ bis hin zu Totos „Hold the line“ und Hooters „Johnny B.“ sind in der Band-Setliste alle Ohrwurm-Klassiker vertreten. Auch Guns ´n´ Roses, Manfred Mann´s Earth Band, ZZ Top und Queen gehören zum großartigen Repertoire der Band – und das verblüfft. Denn all diese Songs werden eigentlich von Männern gesungen. Bei „Wild@Heart“ steht aber Michaela Sandhof als „Frontmann“ am Mikrofon. Eine Herausforderung, welche die Sängerin mit Akribie, Fleiß und einer unglaublich ausdrucksstarken Stimme meistert. Sie gibt Songs von Freddy Mercury, Gary Moore und James Hetfield einen individuellen Touch und dem Coverprojekt damit einen ganz eigenen Charakter. Bei der musikalischen Interpretation hält sich „Wild@Heart“ hingegen Note für Note an die Musik der großen Vorbilder, was der Band im Übrigen mit Bravour gelingt.

Kein Wunder – denn alle Musiker blicken auf eine lange Bühnenerfahrung mit eigener und Covermusik zurück. Hartmut Kaukel, Martin Rochowiak, Frank Kamelski und Peter Albert spielten zuvor in einer Tributeband, die ausschließlich Songs der Hardrocker „Gotthard“ coverte. Aus unterschiedlichen Gründen platzte das Projekt. Doch da die vier sich musikalisch wie menschlich bestens verstanden, wollten sie weiter zusammen Musik machen. So gründeten sie gemeinsam mit Frank Seidler und Michaela Sandhof 2014 „Wild@Heart“. In Rekordzeit wurden 35 Songs eingeprobt – das Beste vom Besten der Rockmusik. Authentizität ist der Band ganz besonders wichtig. Deshalb verzichtet sie auf jegliche technische Bearbeitung – es gibt weder Loops noch Samples und Sequenzer. „Handgemacht“ und ehrlich soll die Musik sein, um dem Publikum das bestmögliche Live-Feeling zu vermitteln, wie Peter Albert erklärt. Zu hören war „Wild@Heart“ bisher vor allem im Ruhrgebiet. Doch das soll sich nun ändern. Die Rockband steht seit Anfang des Jahres unter Vertrag bei der renommierten AgenturMMM-Artist-Management, die „Wild@Heart“ zu einer größeren Bekanntheit verhelfen will.

Aber warum Cover? „Wir haben uns ganz einfach die Frage gestellt: Wie kommen wir auf die Bühne – mit Songs, die wir und das Publikum lieben?“, erklärt der Keyboarder verschmitzt. „Und das geht am besten mit eingängigen Songs, die jeder kennt und gern hört – egal, ob 20, 40 oder 60 Jahre alt. Mit unserer Setliste und unserer Show können wir viele Menschen begeistern – und vor allem in eine super Party-Stimmung versetzen“, so der gebürtige Bochumer. „Wild@Heart“ ist also auch ein Party-Garant. Und feiern tun wir doch alle gern …

Ansprechpartner Marketing/Management
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Die AgenturMMM-Artist-Management® ist eine Management- und Marketingagentur, die sich auf die Förderung von Newcomerbands, aus den Bereichen „Rock, Pop, Metal, Gothic und Dark“, spezialisiert.

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