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Das Zentrum der Geothermie ist in Bayern!

Das Zentrum der zukunftsträchtigen Geothermie liegt in Bayern, da der Süden Deutschlands optimal für die Gewinnung von Erdwärme geeignet ist. Das für die Geothermie so wichtige Wärme Druck Verhältnis ist im Süden gravierend vorteilhafter als etwa im Norddeutschen Becken.

Florian Fritsch, Geschäftsführer von FG.de, ist auch aufgrund eines starken privaten Interesses seit jeher bei den Themen Geothermie und Elektromobilität ganz vorne mit dabei. Das Hauptgeschäft der FG.de Unternehmensgruppe umfasst die Gewinnung regenerativer Energie, die Geothermie sowie die Projektentwicklung im Bereich der Elektromobilität. Gegenwärtig werden etwa in Südafrika Solarthermieanlagen gebaut.

Das Kirchweidacher Geothermieprojekt stellt für die FG.de Unternehmensgruppe bloß den Anfang dar: So befinden sich aktuell noch sieben andere Projekte mit einer vergleichbaren Größe in der Planungs- und Erkundungsphase. Die FG Geothermie GmbH hat vor kurzem über die 90%ige Übernahme u. a. der Future Water Energy GmbH für insgesamt 10 Projekte die Bergrechte erworben. Somit kann sie Bohrungen im Bereich der Geothermie vornehmen.

Das Kraftwerk in Kirchweidach besitzt eine beeindruckende Leistung: Abgesehen von der reinen elektrischen Leistung von bis zu 8 Megawatt, die durch Turbinen erreicht wird, ist zudem eine Heizleistung (Fernwärme) von bis zu 80 Megawatt geplant. Somit ist die Leistung ausreichend, um einen Industriebetrieb und geschätzte dreieinhalbtausend Haushalte mit Fernwärme zu versorgen.

An den drei Standorten Schnaitsee (I und II) sowie Gars am Inn wurden die 3D-seismischen Messungen schon abgeschlossen. Seit dem dritten Quartal 2012 werden die Projekte, die über die nötigen Verträge langfristig gesichert sind, Schritt für Schritt abgearbeitet, beginnend mit einem Bohrplatz in Schnaitsee. Den Untersuchungen zufolge besteht hier sogar das Potential für zwei Kraftwerke, die miteinander verbunden werden könnten. In Gars am Inn und Schnaitsee stehen die Bohrungen unmittelbar bevor.

Chancen für Anleger

Die Geothermie bietet nicht nur umweltfreundliche, nachhaltige Energie, sondern auch attraktive Investitionsmöglichkeiten. Über eine Zeichnung des „Kraftwerke Portfolio 2011 Nr. 1“ können Privatanleger vom zukunftsträchtigen Geothermiemarkt profitieren. Die Fröschl GeoKraftWerke GmbH, ein Unternehmen der FG.de Unternehmensgruppe, bietet die festverzinsliche Namensschuldverschreibung (ohne Verbriefung) zu einem hohen Zinssatz in Höhe von 7,25% pro Jahr an. Zudem wird ein Überschusszins gezahlt, der sich am Gewinn der Gesellschaft bemisst. Jedes Jahr werden auf diesem Wege zusätzliche 15 Prozent des Gesamtgewinnes an die Anleger ausgeschüttet. Die minimale Laufzeit der Anlage ist mit lediglich sieben Jahren verhältnismäßig kurz. Natürlich sind jedoch auch längerfristige Laufzeiten möglich. Beinahe 40 Millionen Euro kamen bereits zusammen und wurden in die Projekte der Firma investiert. Anleger sollten sich stets vor Augen halten, dass die Anlage eine unternehmerische Beteiligung ist und folglich mit einem gewissen Risiko behaftet ist. Natürlich bekommen Anleger mindestens einmal pro Jahr einen Bericht, in dem sie über die Lage der Gesellschaft informiert werden.

Resumé: Der Geothermiemarkt hat großes Potential, nicht allein für die Umwelt, sondern auch für findige Investoren. Anleger, die 7,25% pro Jahr für ihr Kapital erhalten und einen Beitrag zu umweltfreundlicher Energie leisten wollen, sollten zugreifen. Dazu trägt auch der kalkulierbare Gewinn von Geothermiekraftwerken bei, der durch die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung erzielt wird.

V.i.S.d.P.:

Florian Fritsch
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Florian Fritsch ist freier Consultant und Energieexperte. Er leitet als Geschäftsführer mehrere Unternehmen aus dem Bereich „Erneuerbare Energie“, insbesondere Tiefen-Geothermie, Elektromobilität und Solarthermie. Weitere Informationen unter: www.fg.de

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Florian Fritsch
Florian Fritsch
Bruderwöhrdstraße 15a
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