Digitale Gastronomie – ein Modell mit Zukunft

Digitale Gastronomie - ein Modell mit Zukunft

(Bildquelle: AdobeStock_260128861)

Vor allem die Gastronomie leidet unter Corona. Restaurants und Bars müssen schließen, der Umsatz bricht ein und am Ende wartet auf viele, die dort beschäftigt sind, die Arbeitslosigkeit. Aber die Not hat Menschen immer wieder auf neue, bahnbrechende Ideen gebracht, was im Jahr der Corona-Krise nicht anders ist. Die Digitalisierung der Gastronomie ist ein gangbarer Weg auf der Krise und “ Servier.bar“ eine Option, die aus der Krise führen kann.

Alles per App

Die zweite Welle der Pandemie und der darauffolgende Lockdown Light stellt viele Gastronomen vor große Herausforderungen. Wie soll es jetzt weitergehen? Digital ist die Zukunft und das gilt auch für die Gastronomie. Mit „Servier.bar“ gibt es eine App sowie eine Plattform, die Restaurants und auch Bars dabei hilft, ihre Speisen und Getränke online anzubieten. Aber nicht nur das, die Speise- und Getränkekarten werden digital präsentiert, die Gäste können sie mit einem QR-Code öffnen, etwas bestellen und auch die Bezahlung wird über die App abgewickelt.

Wie wird bezahlt?

Haben die Gäste ihre Bestellung aufgeben, dann übernimmt die App ebenfalls den Bezahlvorgang. Die Gäste können wahlweise mit ihrer Kreditkarte, mit der EC-Karte, mit Apple Pay, Google Pay oder mit Alipay bezahlen. Zugleich kann der Kunde über die App wählen, ob sein Essen nach Hause geliefert werden soll oder ob er es selbst im Restaurant abholt.

Unterschiedliche Features

Nach der kostenlosen Anmeldung bei „Servier.bar“ können Gastronomen ihre Speisekarte entweder selbst hochladen oder dies vom Anbieter erledigen lassen. Dann können sie ihren Seiten mit ihren Präsenzen auf sozialen Netzwerken verbinden. Möglich sind außerdem verschiedene Filterfunktionen. So können die Gäste vegetarische oder vegane Gerichte aufrufen, auch Gerichte speziell für Menschen mit einer Allergie lassen sich herausfiltern. Zudem gibt es die Option, dass die Gäste sehen können, welche Zutaten für ein bestimmtes Gericht verwendet werden. Alles, was sie dann noch tun müssen, ist Speisen und Getränke zu ordern.

Digital registrieren

Auch wer die „Servier.bar“ App oder die Plattform nutzt, muss ein Corona-Formular ausfüllen. Erforderlich sind alle relevanten Daten wie der Name, die Mailadresse und die Telefonnummer. Anschließend bestätigt der Gast die Angaben und sendet sie ab. Nach dem Abschicken werden die Daten digital für vier Wochen gespeichert.

servier.bar steht für die Digitalisierung der Gastronomie

Kontakt
servier.bar (VISENDA UG)
Adis Heric
Hafenbad 11
89073 Ulm
0731 79032341

adis.heric@servier.bar
https://www.servier.bar

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