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Es war einmal vor 35 Jahren: die Geburt der ersten E-Mail

Ein Kommentar von Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH

Es war einmal vor 35 Jahren: die Geburt der ersten E-Mail

Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH

Am 3. August 1984 um 10:14 Uhr wurde in Deutschland die erste E-Mail empfangen. Die damaligen wissenschaftlichen Mitarbeiter des Telematik-Instituts der Universität Karlsruhe, Werner Zorn und Michael Rotert, richteten den ersten deutschen Mailserver ein. In ihren Postfächern landete eine E-Mail von Laura Breeden aus Massachusetts. Den beiden gelang damit ein erfolgreicher Anschluss an das US-amerikanische Computer Science Network (CSNET), das als Vorläufer des Internets gilt. Welchen Erfolg die elektronische Post einst haben würde, malte sich vor 35 Jahren wohl noch niemand aus. Mittlerweile zählt sie als das Kommunikationsmittel schlechthin.

Die erste in Deutschland empfangene E-Mail brauchte aufgrund fehlender Standleitungen fast 24 Stunden, um im gewünschten Postfach anzukommen. Außerdem kostete der Versand einer einzelnen E-Mail 20 Cent pro DIN-A4-Seite. Dies ist gegenwärtig nicht mehr vorstellbar. Inzwischen erreicht sämtliche elektronische Post ihren Empfänger binnen weniger Sekunden, und Bytes werden nicht mehr einzeln abgerechnet. Die E-Mail ist sowohl im Unternehmensumfeld als auch bei Privatpersonen zum beliebtesten Kommunikationsmittel überhaupt avanciert. Und nicht nur das: Eine E-Mail-Adresse ist derweil der Grundstein jeglicher Handlungen im Internet und somit fester Bestandteil des digitalisierten Alltags geworden.

Sicherheitsaspekt im Blick behalten
Was sich neben den technischen Entwicklungen der letzten 35 Jahre gewandelt hat, sind die Anforderungen, die eine E-Mail heutzutage erfüllen muss. Denn bei all den Vorzügen des E-Mail-Verkehrs gilt es zu beachten, dass elektronische Post häufig personenbezogene Daten beinhaltet, die ein attraktives Ziel für Hacker darstellen. Obwohl das erste Verschlüsselungsverfahren schon 1991 von Phil Zimmermann entwickelt wurde, ist der Einsatz von E-Mail-Verschlüsselung und -Signatur noch immer sehr gering. Das unter dem Namen Pretty Good Privacy (PGP) bekannt gewordene Public-Key-Verfahren verfolgte ursprünglich das Ziel, Bürger und Bürgerbewegungen vor der Überwachung durch Geheimdienste abzuschirmen. Derart wurde sichergestellt, dass sich Kommunikationspartner nur mit dem entsprechenden Paar aus öffentlichem und geheimem Schlüssel austauschen konnten. Selbst wenn sich eine unbefugte Person Zugriff zu einer E-Mail verschaffte, blieb ihr auf diese Weise der Inhalt ohne den entsprechenden Schlüssel verwehrt.

Das Verschlüsselungsverfahren ist – neben anderen – unter dem Namen OpenPGP auch noch heute im Einsatz. Weiterhin werden E-Mails abgefangen und Personen und Gruppen gezielt ausspioniert. Beispiele wie Industriespionage, Kontrollmechanismen von totalitären Regimes oder das Ausspähen von Finanz- und Gesundheitsdaten zeigen die Brisanz der Thematik. Hinzu kommt, dass branchenspezifische Rahmenbedingungen und gesetzliche Anforderungen wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Unternehmen vor die Aufgabe stellen, personenbezogene Informationen zu schützen. Doch davon abgesehen: Wer möchte schon, dass sich E-Mails, die sensible Daten beinhalten, wie eine Postkarte lesen lassen?

Benutzerfreundliche Lösung gefordert
Zur Gewährleistung einer sicheren Kommunikation sollten E-Mails mit einer fortgeschrittenen Signatur versehen sein und eine Leitungs- sowie Inhaltsverschlüsselung einsetzen. Dabei ist es wichtig, eine moderne Lösung zu nutzen, die kein übermäßig technisches Know-how benötigt, einfach zu bedienen ist und sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren lässt. So wird nach wie vor auch eine spontane Kommunikation über den gebräuchlichen E-Mail-Client sichergestellt. Darüber hinaus sollte eine solche Lösung zum einen alle gängigen Verschlüsselungstechnologien wie S/MIME, OpenPGP, TLS oder Domainverschlüsselung unterstützen. Zum anderen muss ein geschützter E-Mail-Verkehr auch dann möglich sein, wenn der externe Empfänger selbst keine Verschlüsselungslösung verwendet.
Bei all der Beliebtheit, die die E-Mail berechtigterweise in den vergangenen Jahren erreicht hat, darf der Sicherheitsaspekt nicht außer Acht gelassen werden. E-Mail-User sollten sich nochmals intensiver mit dem Thema Verschlüsselung und Signatur auseinandersetzen, so dass sich keine unerwünschten Personen mehr Zugriff zu vertraulichen Informationen verschaffen können. Denn ein verschlüsselter und signierter E-Mail-Versand muss nicht zwangsläufig mit Mehraufwand verbunden sein.

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

Firmenkontakt
SEPPmail AG
Günter Esch
Ringstraße 1c
85649 Brunnthal b. München
+49 (0) 8104 8999 030
esch@seppmail.de
https://www.seppmail.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Lena Schneider
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
02661-912600
seppmail@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

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