Neuigkeiten Timeline

Essen, Trinken
Oktober 20, 2026

Zwei Abende, die in Erinnerung bleiben – Schleswig-Holstein Gourmet Festival zu Gast in der Namine Witt

Elektro, Elektronik
Oktober 20, 2026

Schukat auf der electronica: Halle C6, Stand 550

Elektro, Elektronik
Oktober 20, 2026

Pelnox erweitert das Angebot an Ag/AgCl-Leitpasten und Elektrodenfolien für medizinische Elektroden und Biosen

Allgemein
Oktober 20, 2026

Erste Messe mit kleinem Budget: RETIO veröffentlicht Checkliste für mobile Messestände

Bildung, Karriere, Schulungen
Oktober 20, 2026

Hör auf zu jammern und geh all in

Bildung, Karriere, Schulungen
Oktober 20, 2026

Lass dich niemals von deinem Plan abbringen

IT, NewMedia, Software
Oktober 20, 2026

Gemeinsam die Zukunft des Fachhandels gestalten

IT, NewMedia, Software
Oktober 20, 2026

Flexera baut Plattform für KI-Kostenmanagement aus und erweitert Ökosystem

IT, NewMedia, Software
Oktober 20, 2026

KI-Infrastruktur-Monitoring: warum ein KI-Stack nur so stark ist wie die Infrastruktur darunter

Wissenschaft, Forschung, Technik
Oktober 20, 2026

Von KI-Agenten bis zur intelligenten Produktion: AICon Industry Mannheim stellt Konferenzprogramm vor

Garten, Bauen, Wohnen
Oktober 20, 2026

Garage: Doppelt interessant für Einbrecher

Politik, Recht, Gesellschaft
Oktober 20, 2026

Noosha Aubel: Führungsversagen statt Neuanfang – ist Potsdams Oberbürgermeisterin ihrem Amt gewachsen?

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 20, 2026

German Tech Holding prüft klare Trennung von bestehendem Vermögen und künftigem Life-Sciences-/BioTech-Geschäft in 2027

Computer, Information, Telekommunikation
Oktober 20, 2026

Tallence erreicht AWS Advanced Tier Services Partnerstatus

Fehlkonfiguration statt Zero-Day – warum saubere App-Konfiguration entscheidend ist

Wer mit Entra ID (form. Azure Active Directory) arbeitet, kennt den ständigen Balanceakt zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit. Einerseits sollen Anwendungen und Benutzer reibungslos auf benötigte Ressourcen zugreifen können, andererseits darf dieser Komfort nicht dazu führen, dass sensible Daten ungeschützt bleiben. Gerade in komplexeren Cloud-Setups sind saubere Konfigurationen entscheidend, denn Fehler können schnell zu einem Einfallstor oder Datenleck werden.

Kommentar von Martin Jartelius, CTO Outpost24

Macht ein vermeintlicher „Entra ID-Hack“ Schlagzeilen, lohnt sich ein genauer Blick: Hinter reißerischen Meldungen steckt nicht immer eine neue Sicherheitslücke in der Plattform selbst. Häufig handelt es sich um Fehlkonfigurationen in den angebundenen Anwendungen oder deren Infrastruktur, die Angreifern den Zugriff erleichtern. Im aktuell diskutierten Fall bei den von Penetrationstestern geprüften Entra ID-Umgebungen war genau das passiert: Statt einer bislang unbekannten Schwachstelle im Verzeichnisdienst wurden eine sensible Datei – in diesem Fall eine appsettings.json – öffentlich zugänglich gemacht und damit Zugangsdaten preisgegeben. Solche Dateien enthalten häufig Tokens oder API-Keys, mit denen die App bereits definierte Zugriffsrechte besitzt. Ein Angreifer kann diese Tokens einfach übernehmen und so auf Daten zugreifen, die die Anwendung ohnehin lesen oder verändern darf. Das ist kein Fehler im Active Directory, im Berechtigungsmodell oder in der Applikation selbst, sondern schlicht eine Fehlkonfiguration: Sensible Dateien wurden auf einem Webserver, Fileshare oder in einem Code Repository ungeschützt hinterlegt.

Berechtigungen kritisch prüfen und Sicherheitshygiene ernst nehmen

Der Vorfall macht dennoch eine wichtige Schwachstelle in vielen Unternehmen sichtbar: zu weit gefasste App-Berechtigungen.

Organisationen sollten deshalb klare Richtlinien für das Genehmigen neuer Anwendungen etablieren, die Anzahl zugelassener Apps minimieren und Zugriffe nur dann gewähren, wenn sie nachweislich notwendig sind. Und ganz wesentlich: Passwörter, Tokens und andere sensible Informationen gehören niemals in öffentlich erreichbare Dateien. Wer solche Daten ungeschützt lässt, macht Angreifern den Weg unnötig leicht – unabhängig von der eigentlichen Plattform.

Outpost24 unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cyber-Resilienz mit einem umfassenden Angebot an CTEM-Lösungen (Continuous Threat Exposure Management). Die intelligente Cloud-Plattform von Outpost24 vereinheitlicht das Asset-Management, automatisiert die Schwachstellenbewertung und quantifiziert Cyber-Risiken im geschäftlichen Kontext. Führungskräfte und Sicherheitsteams auf der ganzen Welt vertrauen darauf, dass Outpost24 die wichtigsten Sicherheitsprobleme innerhalb ihrer Angriffsfläche identifiziert und priorisiert, um die Risikominderung zu beschleunigen. Outpost24 wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Schweden und den USA. Weitere Niederlassungen befinden sich in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Spanien. Besuchen Sie https://outpost24.com/ für weitere Informationen.

Firmenkontakt
Outpost24
Patrick Lehnis
Gierkezeile 12
10585 Berlin
+49 160-3484013
outpost24.com/de/

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Lisa Wolf
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 2661 91260-0

Startseite

(Visited 32 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert