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Fernsehwerbung für Milch-Produkte macht immer mehr Kinder krank

Kinderarzt klagt: Über-Ernährung mit Milch, Joghurt und Käse schadet den Kleinen

München. „Meine Arzt-Praxis ist voll mit Kindern, die über Bauchschmerzen, Durchfall und Krämpfe klagen. Besonders schlimm ist es, wenn einer der großen Lebensmittel-Konzerne mal wieder eine große Werbekampagne für eine besonders gesunde Milch oder einen ganz tollen Joghurt startet“, beklagt sich Dr. Werner Kuback. „Dann wollen besorgte Eltern ihre Kinder gesund ernähren, geben ihnen extra viel Milch und Joghurt und können gar nicht verstehen, warum die Kleinen über Magenschmerzen klagen und Durchfall haben. Davon sagt die Fernsehwerbung ja auch nichts.“

Schuld an den Beschwerden kann eine sogenannte Milchallergie sein, unter der immer mehr Menschen leiden und von der besonders Kinder betroffen sind. Diese Allergie schlägt nicht nur auf den Magen. Auch die Atemwege, die Haut oder der allgemein Zustand können betroffen sein.

Dr. Kuback: „Bei einer Milchallergie sieht der Körper bestimmte Proteine, die in der Milch engt- halten sind, als schädlich an und versucht sie zu bekämpfen. Eine Milchallergie ruft daher nicht nur Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchkrämpfe, Erschöpfung oder Hautausschläge hervor, sondern wirkt sich auch negativ auf das gesamte Immunsystem aus.“

Mittlerweile, so der Mediziner, könne er anhand der erkrankten Kinder genau sagen, wann die Fernsehwerbung mal wieder Joghurt- und Milchprodukte pusht. Kuback: „Vor einer großen Panik rate ich den betroffenen Eltern zu ein paar Tests, um die Milch-Allergie festzustellen“: Ein solcher Selbsttest ist MilchCHECK, den es in Apotheken und über das Internetportal Mein Verlinkungstext gibt.

Dr. Olaf Stiller vom Hersteller NanoRepro AG: „MilchCHECK ist speziell für die unkomplizierte Durchführung zuhause entwickelt worden. Der Test richtet sich an alle, die nach dem Genuss von Milch unter Beschwerden leiden. Der Test kann von der ganzen Familie verwendet werden.“

MilchCHECK funktioniert mit einem einzigen Blutstropfen, der auf eine Testkassette aufgetragen wird. Schon nach wenigen Minuten zeigt die Testkassette zuverlässig ab, ob erhöhte Allergiewerte vorhanden sind. Dr. Kuback: „Ich rate meinen kleinen Patienten und vor allem den Eltern dann zu einer schonenden Ernährungsumstellung – und mehr Gelassenheit bei Fernsehwerbung. Meist sind die Beschwerden nach einigen Tagen schon deutlich reduziert.“ Ärzte wie Dr. Kuback empfehlen Eltern einen Selbsttest wie MilchCHECK (Mein Verlinkungstext). Er hilft, den Betroffenen schnell und unkompliziert die Angst zu nehmen.

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Olaf Dr. Stiller
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
http://www.nano.ag

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