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Feuer und Stein: Zwei Elemente der Natur verbinden sich zu einem außergewöhnlichen Unikat

Feuer und Stein: Zwei Elemente der Natur verbinden sich zu einem außergewöhnlichen Unikat

Kaminofen „Corso“ von Oranier

Kaminofen „Corso“ von Oranier vereint drei aktuelle Trends: Die runde Form, die Verkleidung aus Stein – und den Dauerbrand

Gladenbach. – Steine sind ein Naturprodukt, geschaffen vor Millionen von Jahren. Zusammengesetzt aus verschiedenen Stoffen unterscheiden sie sich in Härte und Farbe. Somit ist jedes Steinmuster ein Unikat – und in seiner Form so einzigartig wie die Natur selbst. Farbunterschiede, Trübungen, Poren, Adern, Schatten – all das sind Merkmale, die jeden einzelnen Kaminofen mit Natursteinverkleidung zu einem Solitär machen.

Durch die unterschiedliche Dichte wirkt die Oberfläche bei härterem Stein glänzend; bei weicherem Stein dagegen eher matt, weil darin kleinste Poren enthalten sind, die nach der Produktion versiegelt werden. Neben Speckstein, Granit oder Sandstein wird aktuell auch Sediment-Kalkstein als Seitenverkleidung verwendet. Beim Modell „Corso“ von Oranier zum Beispiel sorgt Kalkstein mit seiner creme-weißen Farbe für einen klaren Kontrast zum schwarzen Korpus, während Speckstein besonders gut mit der Variante aus gussgrauem Stahl harmoniert.

Das kompakte Heizgerät hat aber auch technisch einiges zu bieten: Eine Besonderheit stellt das von Oranier entwickelte Safe-Verschlusssystem dar. So bleibt die geschlossene Tür – dank Hydraulik – nachhaltig dicht. Die selbstschließende Tür ist dabei ergonomisch leicht zu bedienen und schließt äußerst geräuscharm.

Ein Dauerbrandofen hält bis zu zwölf Stunden die Glut

Nicht zuletzt verbinden sich beim „Corso“ gleich drei aktuelle Trends: Seine runde Form, eine natürliche Steinverkleidung – und der Dauerbrand. Das heißt: Bestückt mit Braunkohlenbriketts hält dieser Ofen – dank Verbrennungsluftautomatik und einer Gussmulde im Feuerraumboden, wo sich die Kohle wie in einem Nest sammelt – bis zu zwölf Stunden die Glut, die noch am nächsten Morgen ganz leicht wieder entfacht werden kann. Es müssen nur Holz oder Briketts nachgelegt und die Zugluft geöffnet werden – das Feuer zündet dann wieder von ganz alleine.

Weitere Informationen im Internet unter oranier.com.

Die Oranier-Gruppe besteht aus zwei eigenständigen Gesellschaften – der Oranier Heiztechnik GmbH und der Oranier Küchentechnik GmbH – und fertigt Heiz- und Haushaltsgeräte. Hierzu zählen Kaminöfen und Gasheizgeräte ebenso wie Herde und Backöfen, Kühl- und Gefriergeräte, Dunstabzugshauben, Mikrowellen und Geschirrspüler.

Die Anfänge des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1607 zurück. Ab 1915 wurden von der damaligen Frank AG in Dillenburg Heiz- und Kochgeräte unter dem Markennamen Oranier vertrieben. 1994 kam es zur Neugründung der Oranier Heiz- und Kochtechnik GmbH durch Nikolaus Fleischhacker als geschäftsführenden Gesellschafter.

Heute vertreibt Oranier sein breit gefächertes Produktprogramm bundesweit über ein flächendeckendes Fachhändlernetz und verkauft seine Geräte auch ins benachbarte Ausland. Zudem unterhält das Unternehmen eine eigene Vertriebsniederlassung in Österreich. Das Unternehmen hat seinen Sitz im hessischen Gladenbach und ist Mitglied des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Kontakt:
Oranier Heiztechnik GmbH
Nikolaus Fleischhacker
Weidenhäuser Str. 1-7
35075 Gladenbach
+49 (0)6462-923-0
info@dr-schulz-pr.de
http://www.oranier.com

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