Geheimdienste schnüffeln für wirtschaftlichen Vorsprung

Cadolzburg, den 31. Oktober 2013: Backdoors hier, Wirtschaftsspionage da – die Snowden-Enthüllungen sorgen für reichlich Zündstoff rund um die Transparenz in Politik und Bevölkerung. Ein Streitpunkt bleibt aber ungeklärt: Dienen die Ausspähaktionen wirklich nur zum Schutz gegen den Terrorismus? Experten sagen eindeutig „Nein“, im Fokus stehen wirtschaftliche und industrielle Zwecke für die eigene Marktwirtschaft (1) . Pulsierender Wirtschaftsstandort, Innovationshochburg und gute geografischer Lage – Deutschland ist heiß begehrt bei NSA, GCHQ & Co.. Diese Spionageaktionen schädigen die Wettbewerbsfähigkeit der ausspionierten deutschen Firmen. Da stellt sich die Frage, wie sie sich zukünftig gegen große „Schnüffel-Angriffe“ schützen können. Als IT-Sicherheitsexperte bietet HOB unterschiedliche Lösungen, um das unbefugte „Durchleuchten“ zu erschweren.

Der Wolf im Schafspelz: Wirtschaftlicher Vorsprung durch Spionage
Lange Zeit befürchteten deutsche Firmen „Konkurrenzausspähungen“ nur von östlichen Geheimdiensten, wie China oder Russland. Aber nun da der NSA-Abhörskandal auf den Tisch kam, muss sich die deutsche Wirtschaft auch vor unseren vermeidlichen Verbündeten in Acht nehmen (2) . Laut dem US-Reporter, Glenn Greenwald, geht es bei den US-Ausspähungen nicht maßgeblich um die Suche nach Terroristen (3) . Sie verfolgen weitaus andere Ziele: Wirtschaftsvorsprung, industrielle Marktführung ist nur ein Bruchteil dessen, von dem die Geheimdienste profitieren wollen.

Faktisch gesehen bietet Deutschland viele Anreize für Wirtschaftsspione. Dabei sind nicht nur Ressourcen im Visier der Geheimdienste, sondern viel mehr das Wissen welches in den deutschen Unternehmen vorhanden ist – technische Innovationen, Produktkonzepte, Konstruktionsunterlagen und vieles mehr. Die gezielte Wirtschaftsspionage Dritter schädigt die einzelnen Organisationen und das gesamte wirtschaftliche Ökosystem.

Beeinträchtigung des internationalen Wettbewerbes
Der Schaden für die Wirtschaft durch Ausspähaktionen sind verheerend. Laut Bundesinnenminister Friedrich entstehen allein in Deutschland jährlich etwa 50 Milliarden Euro Schaden durch Wirtschaftsspionage (4) . Die Spionageaktivitäten der Geheimdienste verursachen nicht nur monetäre Schäden, sondern beeinträchtigt auch die Konkurrenzfähigkeit der Firmen weltweit. Ideen, Konzepte und Partnerkontakte usw. – Das „Wissen“ ist eines der wichtigsten Güter, welches ein Unternehmen besitzt. Ohne dies kann die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit nicht garantieren werden. Diese Problematik treibt die Firmen mehr denn je auf die Suche nach einer Lösung zum Schutz ihrer kostbaren Firmenressourcen.

Nachhaltiger Schutz der Wettbewerbsfähigkeit mit HOB
Mit seiner langjährigen Expertise im IT-Sicherheitsmarkt ist HOB immer bestrebt, die höchstmögliche Sicherheit für die Unternehmensressourcen zu gewährleisten. Dabei bietet HOB sichere und flexible Lösungen für den Fernzugriff auf eine beliebige Plattform und mit jedem beliebigen Gerät. Die HOB Softwarelösungen sind nach den hohen Sicherheitsstandards und technischen Methoden der Authentifizierung sowie Verschlüsselung entwickelt worden und verhindern somit den Missbrauch unternehmenskritischer Daten. Dieses hilft dem Unternehmen die Wettbewerbsvorteile zu erhalten und schöpft das Mitarbeiterpotential komplett aus. HOB verfolgt das Ziel seine Kunden auf allen Ebenen vor zunehmenden Bedrohungen abzusichern. Denn HOB weiß, dass das Wissen eines Unternehmens die Absicherung für den weiteren Unternehmenserfolg ist. Gemäß des HOB Leitgedankens: Your Knowledge, Your People, Your Future!

HOB GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen, das mehrfach prämierte Software-Lösungen entwickelt und weltweit vermarktet. Die Kernkompetenzen des 1964 gegründeten und erfolgreichen Unternehmens umfassen Server-based Computing, sicheren Remote-Access sowie VoIP und Virtualisierung. HOB ist Mitglied bei TeleTrust (Bundesverband IT-Sicherheit e.V.) und erhielt das Qualitätszeichen „IT Security Made in Germany“ für seine Remote Access Lösungen. Weitere Informationen zu HOB gibt es auf der Webseite.

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