GOLD TO GO AG – Tipps für private Goldanleger

GOLD TO GO AG - Tipps für private Goldanleger

Die GOLD TO GO AG beginnt heute mit einer Reihe von Informationen rund ums Gold. Informationen, die Sie in dieser Art wahrscheinlich nur selten finden werden. Wir machen Interessierte und Anleger mit dieser bewusst einfach geschriebenen Informationsreihe auf die kleinen aber feinen „Tricks und Kniffs“ rund ums Gold aufmerksam, die Sie als Goldanleger kennen sollten. Doch klären wir zuerst einmal, was Gold eigentlich ist, denn:
Gold ist nicht gleich Gold! Wenn Sie Ihr Vermögen in oder mit Gold absichern wollen, müssen Sie drei Klassen unterscheiden: Physisches Gold, Papiergold und Tresorgold. Hier die Unterschiede:

Gold ist der reale Sachwert, denn Papiergeld, Derivate oder Anleihen sind weder durch Gold noch durch Sachwerte gedeckt. Papiergeld ist lediglich ein Versprechungen auf Zahlung. Gehen Sie deshalb soweit wie möglich raus aus Anlagen, die auf Papiergeld beruhen, und investieren Sie ausschließlich in Sachwerte (Immobilien, Aktien) und Edelmetalle. Silber und ganz speziell Gold ist der beste Vermögensschutz, und das schon seit über 3.000 Jahren, denn:

Gold = Geld

Gold ist und war eine universale Weltwährung und wird in jedem Land der Welt anerkannt und – Gold ist begrenzt, kann nicht nachwachsen und ist auch nicht beliebig vermehrbar – wie Papiergeld.

Wäre Gold unsere Realwährung, dann gebe z.B. jetzt, während der Corona Krise, keine Zuschüsse oder Subventionen. Es gäbe keine Konkursverzögerungen und es gäbe auch keine Ausfallgelder oder sonstige staatliche Unterstützungen. Dieses alles ist nur möglich, weil Notenpressen einfach angeschmissen werden können und bunte Papierschnipsel drucken. Das fördert zwar die Inflation – beruhigt aber die Bevölkerung.

Rund 200.000 Tonnen hat die Menschheit bisher gefördert, 50-60.000 Tonnen werden noch in der Erde vermutet. Das heißt: In 20 Jahren könnten die Reserven erschöpft sein und darum werden die Goldpreise steigen – in unvorstellbare Höhen!

Beispiel zur Wertstabilität des Goldes

Im Jahre 1920 kostete ein guter Herrenanzug zirka 30 Euro. Heute, hundert Jahre später kostet ein vergleichbar guter Herrenanzug 1.000 Euro.

Das, was wir an diesem Beispiel leicht erkennen ist das, was man Teuerung oder Inflation nennt. Würden Sie in Gold bezahlen, müssten Sie damals genau wie heute lediglich rund eine Feinunze Gold auf den Tisch legen. Besser kann man einen krisensicheren Wertspeicher wohl kaum darstellen. Aber, beachten Sie die Unterschiede:

Papiergold

Als Papiergold bezeichnet man Bank-Sparpläne auf Edelmetalle oder aber auch andere, teilweise windige Finanzprodukte wie Gold-Zertifikate. Sofern kein physisches Gold hinterlegt ist, handelt es sich wie bei Papiergeld ebenfalls lediglich um Zahlungsversprechen – mehr nicht! Die meisten Goldsparpläne sind darüber hinaus überteuert, was vor allem auch auf die sogenannten „bankenunabhängigen Anbieter“ zutrifft. Hier gab und gibt es immer mal wieder Betrugsfälle.

Ausgenommen hiervon sind Anleihen wie Xetra-Gold und Euwax-Gold. Diese sind zwar auch Schuldverschreibungen, jedoch mit physischem Gold besichert. Der große Nachteil dieser Wertanlage: Das Edelmetall befindet sich im Banken- und Finanzsystem und das ist bereits seit 2009 in der Krise.

Physisches Gold

Statt sich auf die Versprechungen zu verlassen, ist der direkte Kauf von Gold und anderen Edelmetallen weitaus sicherer. Barren oder/und Münzen kommen in Eigenverwahrung, entweder zuhause oder in Schließfächern.

Aber aufpassen sollten Sie auch bei Bank-Schließfächern, denn wenn die Bank von Seiten der Regierung vorübergehend oder dauerhaft geschlossen wird, kommen Sie auch nicht an Ihr Schließfach. Besser sind private, hochsichere Schließfachanbieter oder Zollfreilager. Bei entsprechenden Mengen wäre es zumindest überlegenswert, ob man Lagerstätten nutzt, die bestenfalls nicht innerhalb der EU liegen sollten.

Eine weitere ist es Gold in physischer Form im Haus oder in der Wohnung oder im Garten zu vergraben oder zu verstecken. Aber auch das bringt Probleme mit sich, auf die wir in einer unserer nächsten „Tipps rund ums Gold“ näher eingehen werden.

Tresorgold

Unter Tresorgold versteht man eine Form der Edelmetall-Verwahrung in Hochsicherheits-tresoren. Über entsprechende Dienstleister erwerben Sie physisches Gold, Silber oder Platin, das in Ihr direktes Eigentum übergeht, aber sofort in Hochsicherheitstresoren verwahrt wird. Sie haben somit keinen Aufwand mit der eigenständigen Verwahrung.

Damit befindet sich Ihr Schatz in bankenunabhängigen Hochsicherheitstresoren in Zoll-freilagern, wobei die eingelagerten Edelmetalle zu 100% gegen Diebstahl und Beschädigung versichert sind.

Aber – auch hier sind Sie nicht sicher Betrügern in die Arme zu laufen – und auch darauf werden wir wir in unserer Reihe „Tipps für private Goldanleger“ noch näher eingehen.

Das Wichtigste zum Schluss

Kaufen Sie Gold möglichst in kleinen Einheiten und möglichst anonym. Anonym darum, weil es schon vorkam, dass der Staat es bereits einmal unter Strafe stellte physisches Gold zu besitzen und dieses einzog. Dem Staat sind Goldbestände von Privatpersonen generell nicht geheuer. Schon häufiger gab es Verbote und auch heute häufen sich die Anzeichen für neue Repressalien.

Kleine Einheiten darum, weil Sie von einem Goldkilobarren in Krisenzeiten nichts abfeilen können um damit z.B. Lebensmittel zu zahlen. Wer garantiert Güte, Echtheit und Gewicht des Goldes? Niemand!

Kaufen Sie Ihr Gold an einem Goldautomaten der GOLD TO GO AG und Sie haben alles unter einem Dach: Einen vernünftigen Preis, Sicherheit und die Vorteile absoluter Anonymität.

Die Reihe „Tipps rund ums Gold“ wird fortgesetzt.

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