Neuigkeiten Timeline

IT, NewMedia, Software
Juli 16, 2026

KI verändert HR – mit dem EU AI Act verändern sich jetzt auch die Regeln

Kunst, Kultur
Juli 16, 2026

Romanbiografie macht Leben und Musik der Komponistin Erna Becker-Ernst neu erlebbar

Garten, Bauen, Wohnen
Juli 16, 2026

Zirbenbetten nach Maß direkt vom Schreinermeister

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 16, 2026

Controlware Security Day 2026: Zwei Tage kompaktes Security-Know-how für Unternehmen und Behörden

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 16, 2026

Networking und Sightseeing in Bilbao: Gemeinsames Sommerincentive von STARFACE, estos und Gamma

Handel, Dienstleistungen
Juli 16, 2026

General Office Digitale Paket-Plattformwaage, bis 200 kg

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 15, 2026

Zukunftskompetenz Zuversicht

Tourismus, Reisen
Juli 15, 2026

Urlaubsfotos: Was darf ins Netz?

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 15, 2026

79 % der Hunde brauchen jedes Jahr den Tierarzt

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 15, 2026

Female Executive Search & Leadership: EnBW-Vorständin Rückert-Hennen im Hunting/Her-Headhunter-Talk

IT, NewMedia, Software
Juli 15, 2026

Agentic AI verkürzt Durchlaufzeit bei Hitachi um 84 Prozent – WEF zeichnet Werk als „Global Lighthouse Factory“ aus

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 15, 2026

Männergesundheit: Innereien erleben ein Comeback

Immobilien
Juli 15, 2026

Immobilienmakler Kindertagesstätten

IT, NewMedia, Software
Juli 15, 2026

SaaS schützt Ihre Anwendungen – aber wer schützt Ihre Daten?

Ivalua-Studie: Mehr als die Hälfte der Unternehmen befürchtet Greenwashing-Vorwürfe

Weniger als die Hälfte der Organisationen ist sehr zuversichtlich, dass sie die Scope-3-Emissionen genau erfassen können, während andere der Meinung sind, dass die Scope-3-Berichterstattung eine Schätzung ist.

Ivalua-Studie: Mehr als die Hälfte der Unternehmen befürchtet Greenwashing-Vorwürfe

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Eine neue Studie von Ivalua (https://www.ivalua.com/) hat ergeben, dass mehr als die Hälfte (53 %) der Unternehmen besorgt ist, dass sie dem Risiko eines unbeabsichtigten Greenwashings ausgesetzt sein könnten. In Deutschland liegt der Anteil sogar bei 72 %. Das bedeutet: Aufgrund des zunehmenden Drucks von Kunden und Aufsichtsbehörden müssen Unternehmen sicherstellen, dass alle Nachhaltigkeitsversprechen auch der Wahrheit entsprechen.

Die Studie zeigt, dass mehr als die Hälfte (54 %) der deutschen Unternehmen angeben, sie seien „sehr zuversichtlich“, dass sie die Scope-3-Emissionen „genau“ angeben können. 58 % der befragten Unternehmen geben an, dass sich die Berichterstattung über Scope-3-Emissionen wie eine Messung nach bestem Wissen und Gewissen anfühlt.

Die Studie zeigt auch, dass fast zwei Drittel der deutschen Unternehmen der Meinung sind, dass die Kosten für das Unterlassen von Maßnahmen die Kosten für die Umsetzung grüner Initiativen bei weitem übersteigen. Doch obwohl 96 % der deutschen Unternehmen zuversichtlich sind, dass sie auf dem richtigen Weg sind, um ihre Netto-Null-Ziele zu erreichen, haben viele von ihnen keine umfassenden oder vollständig umgesetzten Pläne für:

# den Einsatz erneuerbarer Energien (79 % Deutschland, 77 % global)
# die Verringerung der Kohlenstoffemissionen: (76 % Deutschland, 73 % global)
# die Einführung von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft (78 % Deutschland, 73 % global)
# die Verringerung der Luftverschmutzung (72 % Deutschland, 71% global)
# die Verringerung der Wasserverschmutzung (69 % Deutschland, 68% global)

„Unternehmen wissen sehr genau, dass sie nicht umhinkommen, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Tun sie das nicht, müssen sie früher oder später mit Umsatzeinbußen und empfindlichen Strafzahlungen rechnen“, kommentiert Alex Saric, Experte für Smart Procurement bei Ivalua. „Die Erhebung von Scope-3-Daten spielt in diesem Prozess eine wichtige Rolle. Viele Nachhaltigkeitsprogramme stecken jedoch noch in den Kinderschuhen. Schätzungen können jetzt schon dabei helfen, die Klimaauswirkungen der Lieferkette zu bestimmen, sie zu senken und realistische Netto-Null-Pläne zu erstellen – und diese auch praktisch umzusetzen.“

Solide Daten und Erkenntnisse plus Carbon Action
Tanja Reilly, Senior Business Development Managerin bei EcoVadis ergänzt: „Die Ergebnisse zeigen, dass es zuverlässige Daten braucht, um Ziele zu erreichen und Glaubwürdigkeit zu schaffen. Entlang der Lieferkette ist dies eine echte Herausforderung, wir sehen jedoch bei vielen unserer Kunden enorme Fortschritte in der nachhaltigen Beschaffung und in Bezug auf Carbon Action und Dekarbonisierung von Scope-3. Es gibt die entsprechenden Lösungen und Best Practices, um Lieferanten in die Dekarbonisierungsreise einzubinden, Daten aus Scope-3 zu erfassen und kollaborativ Verbesserungen anzugehen. Dabei sind zuverlässige Emissionsdaten die Basis für den Einkauf, um Haupt-Emittenten bestmöglich zu identifizieren und strategisch kontinuierlich Emissionen in der Lieferkette zu reduzieren, um Risiken und negative Auswirkungen zu senken und den positiven Impact auf den Menschen, die Umwelt und unsere Zukunft zu skalieren.“

Einbeziehung der Lieferanten in Netto-Null-Initiativen unabdingbar
Die Zusammenarbeit mit den Lieferanten wird für das Erreichen von Netto-Null-Emissionen entscheidend sein. Die Studie ergab, dass mehr als die Hälfte (55 %) der Unternehmen der Meinung sind, dass grüne Initiativen zur Erreichung von Netto-Null-Zielen ohne die Einbeziehung von Lieferanten Zeitverschwendung sind. In Deutschland liegt der Anteil bei 61 %. Eine unzureichende Zusammenarbeit mit den Lieferanten (26 %) gehört ebenfalls zu den größten Herausforderungen, die die Unternehmen bewältigen müssen. Weitere Herausforderungen sind:

# Andere Ziele wie Kosten und Risiken haben Vorrang (28 % Deutschland, 27 % global)
# Widerstand der Lieferanten gegen die Reduktion von Emissionen (19 % Deutschland, 26 % global)
# Unfähigkeit der Lieferanten, Emissionen zu bewerten (19 % Deutschland, 25 % global)
# Unzureichende Transparenz bei Zulieferern (33 % Deutschland, 22 % global)
# Unvollständige, fehlende oder unzuverlässige Daten zur Nachhaltigkeit (28 % Deutschland, 22 % global)

„Fast drei Viertel der befragten deutschen Unternehmen sind sich einig, dass die Unfähigkeit, die Emissionen der Zulieferer genau zu messen, es schwierig macht, den Worten konkrete Taten folgen zu lassen“, sagt Alex Saric. „Es besteht also ein klarer Bedarf für einen intelligenteren Beschaffungsansatz. Die Unternehmen brauchen einen detaillierten Einblick in ihre Lieferketten, damit sie die Umweltauswirkungen ihrer Zulieferer messen und mit den Zulieferern zusammenarbeiten können, um Verbesserungspläne zu entwickeln. Nur mit dieser Transparenz können Organisationen sinnvolle Nachhaltigkeitsfortschritte vorweisen und den Vorwurf des Greenwashing vermeiden.“

Über die Studie
Die Umfrage wurde im Juli 2023 von Sapio Research im Auftrag von Ivalua durchgeführt. Sie basiert auf einer Umfrage unter 850 Beschaffungsleitern in Großbritannien (250), den USA (250), Deutschland (100), Frankreich (100), Schweden (50), den Niederlanden (50) und Italien (50).

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die ESG-Performance zu verbessern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns auf LinkedIN (https://www.linkedin.com/company/ivalua) und X (https://twitter.com/ivalua) (Twitter).

Firmenkontakt
Ivalua
Gabriele Severini
Georg-Baumgarten-Straße
60549 Frankfurt am Main
‭+44 20 3966 1942‬

Home

Pressekontakt
textstore – Agentur für Text und PR
Alexander Trompke
Schillerplatz
01309 Dresden
+49 351 3127338

Startseite

(Visited 21 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert