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Jan Neruda über das Verlieben in „Zu den drei Lilien“

Jan Neruda über das Verlieben in "Zu den drei Lilien"

Das „Sich Verlieben“ ist, wie die Liebe selbst, ein allgegenwärtiges Konzept in der Kunst und Literatur. In Jan Nerudas „Zu den drei Lilien“ (Originaltitel: „U trí lilií“) dreht sich alles um dieses wundervolle Gefühl. Im Zentrum der Erzählung folgen der Leser oder die Leserin dem Blick des Beobachters, der eine junge Tänzerin in einem Tanzlokal betrachtet. Die Autorin Marie Lehky untersucht dieses Prosagedicht in ihrem Buch „Jan Nerudas „Zu den drei Lilien“. Eine Textanalyse“ (https://www.grin.com/document/1337216) aus einem neuen Blickwinkel. Das Buch ist im April 2023 bei GRIN erschienen.
In „Zu den drei Lilien“ beobachtet der Ich-Erzähler seine junge Angebetete in einem Tanzlokal. Jan Neruda gibt der poetisch-realistischen Erzählung des einmaligen Erlebnisses eine weitere realistische Note durch den Ausbruch eines Gewitters. In ihrem Buch „Jan Nerudas „Zu den drei Lilien“. Eine Textanalyse“ analysiert Lehky diese Parallelen zwischen dem Innenleben des Protagonisten und der Außenwelt der Erzählung. Eros und Amor treffen in dieser Geschichte aufeinander, während der Protagonist der Leserschaft das Objekt seiner Begierde detailliert beschreibt. Die Autorin nimmt diese Beschreibungen in ihrer Textanalyse auf und erklärt feinfühlig sowohl sprachliche Zeichen als auch Bildliches in einem Werk über das „Sich Verlieben“.

Die Vergänglichkeit des Körpers und die Unsterblichkeit der Seele

Jan Nerudas kürzester Text aus der Sammlung der Kleinseitner Geschichten von 1878 beschreibt einen starken Kontrast zwischen den starken Emotionen des Betrachters und der Gefühlslosigkeit seiner Angebeteten gegenüber ihrer sterbenden Mutter. In ihrer Analyse nimmt Lehky die Lesenden mit auf eine Reise durch den Sturm aus Gefühlen und die schlussendliche Metamorphose des Protagonisten. Nerudas Geschichte regt zum Nachdenken über die Vergänglichkeit des Körpers und die Unsterblichkeit der Seele an und mit ihrem umfangreichen Hintergrundwissen interpretiert die Autorin das Werk für Literaturwissenschaftler:innen und jeden Interessierten der poetischen Künste neu.

Über die Autorin:

Marie Pavla Lehky wurde in Genf geboren und studierte zunächst an der Philosophischen Fakultät in Bern und danach in Zürich. Sie arbeitete an diversen Schulen als Lehrperson. Im Jahr 2016 schloss die Schweizerin mit tschechischen Wurzeln ein Slawistik-Studium in Sprach- und Literaturwissenschaft, in Allgemeiner Sprachwissenschaft und Berufspädagogik an der Universität Zürich ab. Ihr Interesse gilt diversen Sprachen und Kulturen.

Das Buch ist im April 2023 bei GRIN erschienen (ISBN: 978-3-34684-841-3).
Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1337216
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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