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März 17, 2026

Ausgezeichnete Leistung: b.telligent wieder unter den besten Unternehmensberatungen Deutschlands

Jetzt noch in eine Pflegeimmobilie investieren, einen Markt mit Zukunft!

Nur in welche Pflegeimmobilie? Was ist besser ein Pflegeappartement oder eine KG-Beteiligung an einer Pflegeeinrichtung als Kommanditist?

Jetzt noch in eine Pflegeimmobilie investieren, einen Markt mit Zukunft!

www.Pflegefonds.de

Sie suchen hohe Renditen, aber vor allem möchten Sie Sicherheit.

Heute ist es für Anleger so schwierig wie selten zuvor, Geld richtig anzulegen. Bereits 1996 mit Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung wurden Pflegefonds entwickelt, die Ihnen glänzende Perspektiven eröffnen.

Pflegefonds erfüllen sämtliche Erwartungen oder übertreffen sie sogar.
Und sie bieten alles, was Sie als Anleger wünschen:

Sicherheit für das Anlagekapital
Hohe monatliche Ausschüttungen
Kontinuierliche Wertsteigerungen

Pflegeeinrichtungen – ein Bereich, der einerseits nicht von der Konjunktur beeinflusst wird und andererseits noch auf Jahrzehnte hinaus ein echtes Wachstum bietet. Deshalb sind Pflegefonds extrem sicher und sie realisieren außergewöhnliche Renditen.

Ihre Vorteile
Langfristige Ertragssicherheit durch intelligente Lösung.

Es handelt sich ausschließlich um Sozialimmobilien, die vom Gesetzgeber als förderungswürdig eingestuft sind und die sich über den Pflegesatz refinanzieren.

Deshalb bieten Pflegefonds über gute Renditen hinaus eine ganze Reihe weiterer Vorteile:

Monatliche Ausschüttungen während der Laufzeit steigend

Anlagesicherheit durch langfristig sichere Pachten, die über
öffentlich geregelte Bewohnermieten refinanziert sind

Stabiler Wertzuwachs durch professionelles Objekt- und Fondsmanagement

Ein Wachstumsmarkt
Ihr Markt. Ihre Sicherheit.

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter. Bereits heute leben in Deutschland bereits gut 15 Millionen Senioren, die älter als 65 Jahre sind. Im Jahr 2010 werden es nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes etwa 16,2 Millionen sein.

Noch deutlicher wird diese Entwicklung, wenn man die Senioren betrachtet, die 80 Jahre und älter sind: Im Jahr 2010 werden es gut 4 Millionen, also rund ein Viertel der über 65-Jährigen sein.

Weitere Gründe für die Zunahme der Pflegebedürftigkeit sind:

Kumulation von – insbesondere chronischen – Erkrankungen

Altersbedingte Funktionseinschränkungen sowie psychische und dementielle Störungen, die eine selbstständige Lebensführung häufig unmöglich machen

Veränderungen in den Haushalts- und Familienstrukturen und eine zunehmende Erwerbstätigkeit der Frauen führen zu einer Verringerung des für eine häusliche Pflege zur Verfügung stehenden Personenkreises

Die Einführung des DRG-Systems (Diagnosis Related Group = Fallpauschalen) in den Krankenhäusern führt dazu, dass weitere Pflegeplätze benötigt werden, weil die Krankenhäuser ihre Patienten früher entlassen.

Investitionsbedarf
Allein die Erstellung dringend notwendiger stationärer Pflegeeinrichtungen erfordert in den nächsten 40 Jahren Investitionen in Höhe von über 40 Mrd. Euro, die im Wesentlichen nur noch von privaten Investoren erbracht werden können.

Der Markt der stationären Pflege ist ein Bereich, der einerseits nicht von der Konjunktur beeinflusst werden kann und in dem andererseits noch über Jahrzehnte hinaus ein echtes Wachstum stattfinden wird.

Konjunkturunabhängig
Auf Grund der demografischen Entwicklung und der Veränderung der Familienstrukturen wird der bereits heute bestehende hohe Bedarf an Pflegeplätzen innerhalb der kommenden Jahre weiter extrem steigen.
Somit investieren Sie in einen konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt.

Sicher kalkulierbare Einnahmen.

Im Gegensatz zu Gewerbe- oder Büroflächen, bei denen sich der Grundeigentümer darauf verlassen muss, dass seine Mieter nachhaltig den Mietzins erwirtschaften, gibt es bei Sozialimmobilien – und dazu zählen Pflegeheime – eine von vornherein bekannte, immobilienbezogene Einkommensgröße, den sogenannten Investitionskostenanteil. Dies ist die Komponente des Pflegesatzes, die der Betreiber einer Pflegeeinrichtung pro Tag und Bett für die Überlassung von Raum und Inventar erhält.

Losgelöst von der Pflegeversicherung werden der Investitionskostenanteil wie auch die Kosten für Unterbringung und Verpflegung von den Heimbewohnern bezahlt. Die meisten Senioren sind dazu selbst in der Lage. Falls die eigenen Mittel nicht ausreichen, trägt das Sozialamt die Kosten. Ein Mietausfallrisiko ist somit für die Betreibergesellschaft ausgeschlossen.

So finanziert sich der stationäre Pflegemarkt.

Bei der Findung des Pachtzinses wird ein Sicherheitsabschlag von den Einnahmen des Betreibers aus den Investitionskostenanteilen kalkuliert.

Die dadurch entstehende Liquiditätsreserve ermöglicht dem Betreiber eine dauerhafte Qualitätssicherung und festigt seine Wettbewerbsposition im Markt, was wiederum eine nachhaltig hohe Belegung der Einrichtung zur Folge hat.

Der hohe Qualitätsstandard kommt letztendlich den Bewohnern der Einrichtung zugute.

Der Betreiber zahlt an den Pflegefonds grundsätzlich weniger Pacht, als er durch den Investitionskostenanteil erhält.

Diese Voraussetzungen sind für den Betreiber ideal und schaffen für den Anleger ein Höchstmaß an Sicherheit.

Ihr Management

Spezialisiertes Know-how zahlt sich für Sie aus.

Als Spezialist für Sozialimmobilien verfügt der Initiator neben tiefgreifenden Kenntnissen des Immobilienmarktes über umfangreiche Erfahrungen und erstklassige Verbindungen in Bezug auf Planung, Bau und Betrieb von Pflegeeinrichtungen.

Auf Basis dieses Know-hows wurde ein Analysesystem entwickelt. Dieses System prüft alle Marktparameter und wertet diese aus, sowohl bei der Investition als auch während der gesamten Vermietungsphase. Falls erforderlich, kann das Management so jederzeit eingreifen.

Das Ergebnis: Alle Investments verlaufen bislang wie prognostiziert.

Geplanter Erfolg von Anfang an

Das System gibt nur dann grünes Licht für eine Investition, wenn durchweg alle für den Erwerb oder den Bau einer Pflegeeinrichtung vorgegebenen Parameter erfüllt sind. Zum Beispiel:

Die Wettbewerbs- und Bedarfssituation am Standort sind optimal

Die Pacht zuzüglich Sicherheitsabschlag wird durch Investitionskostenanteile refinanziert

Die Betreibergesellschaft hat Bonität und Pflegequalität nachgewiesen

Die Immobiliensubstanz lässt eine nachhaltige Wertsteigerung erwarten

Kontrolle und Frühwarnsystem in der Vermietungsphase

Die Analyseabteilung kontrolliert während der Vermietungsphase den laufenden Betrieb und den Betreiber hinsichtlich Belegungsquote, Pflegequalität und Ergebnisentwicklung, um rechtzeitig Tendenzen zu erkennen, auf die dann zum Wohle des betreffenden Fonds reagiert wird.

Professionelles Objektmanagement für solide Wertentwicklung
Das Objektmanagement kontrolliert die Pflegeeinrichtung.

Dadurch ist gewährleistet, dass Instandhaltungsrücklagen und -aufwendungen in den Prognoserechnungen der Fonds zuverlässig und realistisch berücksichtigt werden. So wird die Wertentwicklung der Liegenschaften konstant gesichert.

Beste Ergebnisse
Eine erstklassige Leistungsbilanz

Weil alle Einrichtungen nachhaltig belegt sind

Weil alle Mieten durch Bewohner oder Leistungsträger voll refinanziert sind

Weil sich alle Objekte in technisch und optisch einwandfreiem Zustand befinden

Weil alle Einrichtungen langfristig verpachtet sind

Weil bis heute alle Pachtverpflichtungen eingehalten werden

Weil solide kalkuliert wird

Pflegefonds sind frei von Nachvermietungsrisiken. Im Gegensatz zu gängigen Immobilienfonds, deren Investitionsobjekte meist nur für die erste Hälfte des Prognosezeitraumes fest vermietet sind, sind die Pflegefonds mit Pachtverträgen ausgestattet, die meistens dem Prognosezeitraum entsprechen.

Die einzelnen Beteiligungsangebote werden regelmäßig analysiert und mit hervorragenden Ratings bewertet.

Sie sind in bester Gesellschaft.

Eine Kundenumfrage hat ergeben, dass alle Anleger mit ihren Beteiligungen hoch zufrieden sind und fast ausnahmslos beabsichtigen, auch künftigen Anlagebedarf erneut über einen Pflegefonds einzudecken.

Dass dieser Vorsatz auch von vielen Kunden regelmäßig in die Tat umgesetzt wird, zeigt die hohe Wiederanlagequote.

Rufen Sie gleich an!

CVM GmbH
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg

Tel. 06021 – 22600
Fax 06021 – 22606
eMail: info@Pflegefonds.de
www.Pflegefonds.de

Bildrechte: veer

Die CVM Unternehmensgruppe besteht seit 1987 und bietet innovative Investments in Pflegeimmobilien wie z.B. Pflegefonds, Pflegeappartements, Renditefonds, Austriafonds und Private Placements.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

Kontakt
CVM GmbH Pflegefonds
Stefanie Lorenzen
Maximilianstrasse 11
63739 Aschaffenburg
06021 – 22600
info@pflegefonds.de
http://www.pflegefonds.de

Pressekontakt:
CVM GmbH
Steffi Lorenzen
Maximilianstr. 11
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06021 – 22600
info@pflegefonds.de
http://www.pflegefonds.de

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