Neuigkeiten Timeline

Bildung, Karriere, Schulungen
August 4, 2026

61 Prozent bewerben sich mit KI, doch Recruiter bewerten die Qualität als höchstens mittelmäßig

Garten, Bauen, Wohnen
August 4, 2026

Achterbahnwetter belastet auch unsere Haustiere

Handel, Dienstleistungen
August 4, 2026

Probleme erkennen, bevor sie entstehen: Warum proaktives Monitoring für Unternehmen immer wichtiger wird

Tourismus, Reisen
August 4, 2026

Schon unterwegs und keine Auslandskrankenversicherung? Diese Möglichkeiten gibt es

Sport, Events
August 4, 2026

formwandler events: Technikpartner für Eventlocations

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
August 3, 2026

Neue EU-Regeln für Künstliche Intelligenz greifen: Hakan Ersu startet EU AI Act Beratungsstelle für Unternehmen

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Psychische Krise im Ausland: Was tun bei Angst, Panik oder Überforderung?

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Sumo Show Tokyo bietet in Sunamachi Ginza ein interaktives Sumo-Erlebnis samt Duellmit einem Sumo-Ringer

Maschinenbau
August 3, 2026

Software-Update für mehr Intelligenz, Flexibilität und Kontinuität in der Blechbearbeitung

Sport, Events
August 3, 2026

10 Jahre Xperience Festival – Yoga, Musik und Consciousness in Bad Meinberg

Allgemein
August 3, 2026

„Elbwald retten“: Ein Hamburger Verein zeigt, wie erfolgreiches Campaigning funktioniert

Umwelt, Energie
August 3, 2026

Neuer eprimo Fairpreis bietet Folgeangebote auf Neukundenniveau

Immobilien
August 3, 2026

Drei besondere Immobilien zwischen Nordsee und Ostsee

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Coolcation im Montafon – Familienzeit, Bergfrische und Sommerglück

Kein Flickenteppich aus Mindestlöhnen

Kein Flickenteppich aus Mindestlöhnen

(NL/4370656979) Der Mindestlohn ist und bleibt eines der wichtigsten Streitthemen im aktuellen politischen Geschehen. Die Gewerkschaften fordern ihn, die Parteien stehen ihm meist unschlüssig bis ablehnend gegenüber.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat ein klares Zeichen gesetzt, als am 04.09. in seinem Auftrag Industriekletterer ein Banner mit der Aufschrift »Die Löhne dürfen nicht ins Bodenlose fallen« am Berliner Hauptbahnhof befestigten. Im Anschluss an ihre Arbeit ließen sie sich aus zehn Metern Höhe fallen, wenn auch in ein Sicherheitsnetz und nicht ins Bodenlose. Mit dieser symbolischen Geste kritisiert der DGB einmal mehr die als inkonsequent empfundene Haltung von Bundeskanzlerin Merkel zum Mindestlohn.
Die Bundeskanzlerin befürwortet zwar den geforderten Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde, will ihn aber nur dort einführen, wo es keine Tariflöhne gibt. Des Weiteren akzeptiert sie ausdrücklich Tariflöhne, die die für die jeweiligen Branchen von der Union festgelegten Untergrenzen unterschreiten würden. DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki lehnt einen derartigen »Flickenteppich aus Mindestlöhnen« ab. Er fordert die Politik zu einem Umdenken auf. Die in den letzten Jahren immer mehr in Mode gekommenen Billiglöhne stellen ein großes wirtschaftliches und soziales Problem dar, da sie die Kaufkraft der Arbeitnehmer schwächen und eine vernünftige Altersvorsorge nahezu unmöglich machen. Aus diesem Grund beruft der DGB nach der Bundestagswahl eine internationale Mindestlohnkonferenz in Berlin ein.
Nach Ansicht der Linkspartei und vieler Gewerkschaften bräuchte es jedoch einen Mindestlohn von zehn Euro die Stunde, um die betroffenen Arbeitnehmer effektiv vor Altersarmut zu schützen. Es liegt nahe, dass die Fallhöhe der Kletterer von zehn Metern eine Anspielung auf diese zehn Euro Mindestlohn sein könnten. Der DGB ließ jedoch offen, ob dies Absicht oder Zufall war.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Eins zu Null Com GmbH
Christian Schwarz
Godorfer Strasse 13
50997 Köln
4922363317883
cs@eins-zu-null.com
http://www.eins-zu-null.com

(Visited 13 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert