Zum Tag des Handwerks am 19. September: Wie Betriebe trotz gedämpfter Investitionstätigkeit technologisch wettbewerbsfähig bleiben
CNC-Anlagen, digitale Diagnosetechnik, 3D-Laserscanner: Viele Handwerksbetriebe wissen genau, welche Maschinen ihre Produktivität steigern und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern würden. Doch die Investitionstätigkeit im Handwerk bleibt gedämpft. Laut ZDH-Konjunkturbericht für das 4. Quartal 2025 haben nur 20 Prozent der Betriebe ihre Investitionen zuletzt erhöht, 28 Prozent haben sie reduziert (zdh.de). Wer den Schritt zur Modernisierung aufschiebt, verliert schrittweise an Boden gegenüber Wettbewerbern, die früher investieren. Leasing bietet hier einen strukturellen Ausweg.
Liquidität erhalten, Technik nutzen
Leasing kann Investitionen planbarer machen und die Liquidität des Betriebs schonen. Monatliche Raten verteilen die Finanzierung über die Nutzungsdauer und schaffen Spielraum für die Modernisierung. So können Betriebe technologische Entwicklungen nutzen, ohne den gesamten Kaufpreis auf einmal aufzubringen.
Laut Jahresbericht 2026 des Bundesverbandes deutscher Leasing-Unternehmen (Juli 2026) nutzen 18 Prozent der Betriebe, die nachhaltige Investitionen extern finanzieren, Leasing als Finanzierungsform. Bei Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitenden steigt dieser Anteil auf bis zu 30 Prozent (jahresbericht.leasingverband.de/leasing-in-der-praxis/leasing-im-handwerk; Quelle: ZDH-Sonderumfrage „Finanzierung und Nachhaltigkeit im Handwerk“, Herbst 2025). Leasing ist damit bereits die drittwichtigste externe Finanzierungsform im Handwerk, nach Bankkredit und Förderprogramm.
Ein weiterer Vorteil gegenüber klassischer Bankfinanzierung: Leasing-Gesellschaften bewerten Investitionen stärker am Objekt als an der Bilanz. Gerade bei Spezialmaschinen, die eine Hausbank kaum als Sicherheit akzeptiert, schafft das Handlungsspielraum für Betriebe mit guter Auftragslage, aber begrenzten Besicherungsmöglichkeiten.
Welche Technologien Handwerksbetriebe heute voranbringen
Nicht jede Innovation ist für jeden Betrieb relevant. „Im Metallbau fragen unsere Kunden zunehmend Laserschneider und Schweißtroboter an, im Bau und Ausbau 3D-Laserscanner für präzises Aufmaß und Dokumentation, in Kfz-Werkstätten ADAS-Kalibrierungstechnik für moderne Fahrerassistenzsysteme. Was diese Technologien verbindet: Sie sind kapitalintensiv, technologisch anspruchsvoll und über Leasing für mittelständische Betriebe erreichbar“, sagt Udo F. Mann, Geschäftsführer der FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG.
Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhabergeführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, Erneuerbare Energien, Schausteller, Energie & Umwelttechnik und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.
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