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M3AAWG veranstaltet Meeting in San Francisco zu aktuellen Fragen der Messaging-Sicherheit von mobiler Malware bis hin zu DDoS-Angriffen

M3AAWG veranstaltet Meeting in San Francisco zu aktuellen Fragen der Messaging-Sicherheit von mobiler Malware bis hin zu DDoS-Angriffen

(ddp direct) SAN FRANCISCO, CA — (Marketwire) — 01/31/13 — Infolge der Vielfalt an Geräten, die heutzutage genutzt werden, und der für die Benutzer überall vorhandenen Konnektivität, könnte Malware in vielen Netzwerken, die über keine Korrekturmaßnahmen verfügen, leicht die Oberhand gewinnen. Die 27. Hauptversammlung der M3AAWG, die vom 19. bis 21. Februar in San Francisco stattfindet, wird sich darauf konzentrieren, die Branche bei der Entwicklung notwendiger Strategien zum Schutz der Endbenutzer gegen die neuesten Formen des Messaging-Missbrauchs zu schützen – und dies unabhängig von dem Missbrauchsumfang oder den betroffenen Geräten.

Das Treffen der Messaging, Malware and Mobile Anti-Abuse Working Group wird in sechs Sitzungen insbesondere neue mobile Malware und Sicherheitsfragen thematisieren sowie Präsentationen zur Forschung im Bereich Computer-Bots, zu internationalen Anstrengungen im Bereich Cybersecurity, Problemstellungen in den sozialen Medien und weiteren Themen anbieten. Ferner werden am 18. Februar drei Schulungsmaßnahmen zum Thema Sicherheit durchgeführt.

Die M3AAWG weiß um die Notwendigkeit einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit im Messaging-Bereich und fördert deshalb ein Umfeld, in dem Experten aus allen Bereichen der Cybersecurity ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen können. In den Sitzungen während des Meetings werden unter anderem die Herausforderungen im Schutz der Online-Werbung untersucht, es wird eine Studie der DNS Changer Working Group vorgestellt und es werden praktische Tipps zur Vermeidung von Spam gegeben. Daneben findet ein offener Dialog zwischen E-Mail-Dienstanbietern, die Mitteilungen von Dritten versenden, und ISP statt. In den Sitzungen über mobile Anwendungen werden renommierte Branchenexperten über aktuelle Android-Viren, den Missbrauch mobiler Zahlungssysteme und die Weiterentwicklung mobiler Malware sprechen.

„Die Malware auf dem Gerät eines Endbenutzers kann von einer E-Mail, einer SMS mit einem Link zu einer Drive-by-Website, einer bösartigen mobilen App oder einem anderen Vektor stammen. Unabhängig von der Art und Weise, wie die Malware auf das Gerät gelangt, kann sie für den Anwender gefährlich und kostspielig sein, und sie kann verheerende und weitreichende Auswirkungen auf andere Netzwerke und Benutzer haben. Um wirkungsvoll gegen Malware vorgehen zu können, müssen wir Information austauschen – sowohl über Fachbereiche wie auch internationale Grenzen hinweg“, erklärte Alex Bobotek, stellvertretender Vorsitzender der M3AAWG.

Die stellvertretende Redaktionsleiterin von AllThingsD.com, Kara Swisher, wird als Hauptrednerin der Versammlung auftreten und ihre Meinung zu den Veränderungen des Internet erläutern, die sich seit ihrer Zeit als Technologie-Redakteurin für die Washington Post und das Wall Street Journal vollzogen haben. Zudem gibt sie einen Ausblick auf die Entwicklung der Branche in der nahen Zukunft. Eva Galprin, die Koordinatorin des Bereichs Internationale Redefreiheit der Electronic Frontier Foundation wird ebenfalls ein Grundsatzreferat halten und den Status syrischer Malware thematisieren.

Dr. Victoria Baines, strategische Beraterin für Internetkriminalität des Europäischen Polizeiamts (EUROPOL) in Den Haag, wird die internationalen Aspekte der Missbrauchsbekämpfung hervorheben und das Projekt 2020 erläutern. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Online-Sicherheit, darunter ein gemeinsames Berichtswesen hinsichtlich Bedrohungen, strategische Frühaufklärung, politische Beratung und Aufbau von Kapazitäten. In einer weiteren Sitzung wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion die aktuelle Situation bei Spam und die Anstrengungen der Branche zum Austausch von Best Practices in den BRIC-Ländern (Brasilien, Russland, Indien und China) erörtert.

Die Schulungssitzungen am Montag (https://www.maawg.org/activities/training) werden die Themen maschinelles Lernen, Analyse von Missbrauchsdaten, Verschlüsselung und ein durchgehendes Verfahren für Informationsaustausch in der Sicherheitsbranche behandeln. Die Referenten werden auf der Konferenz auch Methoden zum Schutz gegen DDoS-Angriffe, Spam in sozialen Medien, URL-Weiterleitung und Netz-Mobbing ansprechen. Zugleich werden Arbeitssitzungen für die Entwicklung von Best Practices abgehalten.

Das Meeting in San Francisco ist die einzige Veranstaltung, die M3AAWG in diesem Jahr im Silicon Valley ausrichten wird. Das europäische Treffen der Gruppe wird im Juni in Wien stattfinden und das Treffen für die nordamerikanische Ostküste im Oktober in Montreal (Kanada).

Über die Messaging, Malware and Mobile Anti-Abuse Working Group (M3AAWG)

Die Messaging, Malware and Mobile Anti-Abuse Working Group (M3AAWG) stellt einen Zusammenschluss mehrerer Unternehmen dar, um gemeinsam gegen Bots, Malware, Spam, Viren, Denial-Of-Service-Attacken und ähnliche Online-Angriffe vorzugehen. M3AAWG (www.M3AAWG.org) repräsentiert über eine Milliarde Postfächer einiger der größten Netzwerkbetreiber weltweit. Dabei setzt M3AAWG auf die gesamte Erfahrung seines globalen Mitgliedernetzwerks, um mit Hilfe von Technologien, Zusammenarbeit und politischen Maßnahmen gegen Angriffe auf bereits bestehende Netzwerke und neue Dienste aktiv vorgehen zu können. Sie informiert außerdem Entscheidungsträger weltweit über technische und operative Probleme im Zusammenhang mit Online-Missbrauch und Messaging. Die MAAWG hat ihren Sitz in San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien und beschäftigt sich mit den Anforderungen des Marktes. Sie wird von größeren Netzwerkbetreibern und Messaging-Anbietern unterstützt.

M3AAWG-Vorstand: AT&T (NYSE: T); Cloudmark, Inc.; Comcast (NASDAQ: CMCSA); Constant Contact (NASDAQ: CTCT); Cox Communications; Damballa, Inc.; Eloqua; Facebook; France Telecom (NYSE und Euronext: FTE); Google; Message Bus; PayPal; Return Path; Symantec; Time Warner Cable; Verizon Communications und Yahoo! Inc.

M3AAWG-Vollmitglieder: 1&1 Internet AG; Adaptive Mobile Security LTD; Adobe Systems Inc.; AOL; BAE Systems Detica; Cisco Systems, Inc.; Dynamic Network Services Inc.; Email Sender and Provider Coalition; Genius; iContact; Internet Initiative Japan (IIJ NASDAQ: IIJI); Mailchimp; McAfee Inc.; Message Systems; Mimecast; Nominum, Inc.; Proofpoint; Scality; Spamhaus; Sprint und Twitter.

Die gesamte Mitgliederliste steht unter http://www.m3aawg.org/about/roster zur Verfügung.

Medienkontakt: Linda Marcus, APR 1+714-974-6356 (US-Pazifik) LMarcus@astra.cc Astra Communications

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