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Mehr Flexibilität in der Hinterbliebenen-Vorsorge

Die neue Risikolebensversicherung der Helvetia bietet mehr Flexibilität für Versicherte. Eine gesunde Lebensweise wirkt sich auf die Prämie aus und bei der Überschussverwendung gibt es mehr Auswahl.

Mehr Flexibilität in der Hinterbliebenen-Vorsorge

finanzwelt. Fachmagazin der Finanzbranche. (Geschäftsführerin: Dorothee Schöneich)

Wiesbaden, 10.04.2013. (fw/db) Was passiert mit meiner Familie, wenn mir etwas zustößt? Diese Frage stellt sich kein Mensch gerne, doch die Vorsorge für den Ernstfall ist unausweichlich. Die gesetzliche Witwen- und Waisenrente reicht im Todesfall zur Weiterversorgung der Hinterbliebenen zumeist nicht aus. Der Versicherer Helvetia Deutschland bietet nun mit Risiko Plus eine neue Alternative für die Absicherung der Hinterbliebenen.

Angenommen ein 35-jähriger Alleinverdiener mit einem monatlichen Brutto-Einkommen von 2.500 Euro hinterlässt seine 30-jährige Ehefrau und ein fünfjähriges Kind – selbst bei Auszahlung der großen Witwenrente (rund 18% des Brutto-Gehalts) durch die gesetzliche Rentenversicherung entsteht ein Defizit von knapp 1.500 Euro im Monat. Die Helvetia ermöglicht nun, diese Versorgungslücke mithilfe ihrer neuen Risikolebensversicherung Risiko Plus zu schließen.

Schon ab einem monatlichen Beitrag von zehn Euro steht die Risiko-Deckung bis zu einem Höchsteintrittsalter von 70 Jahren zur Verfügung. Besonders geeignet erscheint die Lösung für junge Familien, Alleinverdiener, Darlehensnehmer oder Geschäftspartner. Im Gegensatz zur gesetzlichen Hinterbliebenenabsicherung greift die Risikovorsorge auch bei unverheirateten Paaren.

Gesunder Lebensstil bringt Vorteile in der Prämie

Die Betragshöhe in der neuen Risikovorsorge reduziert sich deutlich, wenn der Versicherte nicht raucht. Auch der Body-Mass-Index (Verhältnis von Körpergewicht zu Größe) hat Einfluss auf die Höhe des Beitrags.

„Gerade bei der Risikolebensversicherung ist es uns ein Anliegen, den gesunden Lebensstil unserer Kunden zu honorieren“, erklärt Jürgen Horstmann, Vorstandsmitglied der Helvetia Deutschland.

Die Versicherungskonditionen werden noch attraktiver, wenn der Versicherte einen akademischen Abschluss hat und Kinder im Haushalt leben. Treffen alle vier Kriterien zu, so liegt der monatliche Beitrag für einen 35-Jährigen mit einem Versicherungsschutz von 50.000 Euro und einer 30-jährigen Laufzeit bei 27,18 Euro brutto (12,52 Euro netto). Dies entspricht einer Prämienreduzierung von über 65 Prozent.

Überschussverwendung: Weniger Beitrag oder mehr Leistung

Da bei der Helvetia Risiko+ in der Regel Überschüsse entstehen, kann der Kunde entscheiden, ob er diese zur Reduzierung des Beitrags nutzen oder seine Leistungssumme erhöhen möchte. Versicherungssumme und Laufzeit sind frei wählbar, der Umtausch in eine konventionelle Rentenversicherung ist innerhalb der ersten zehn Jahre möglich.

Auch eine Erhöhung der Versicherungsleistung ohne Gesundheitsprüfung bietet die Helvetia in bestimmten Fällen an – zum Beispiel, wenn der Versicherungsnehmer heiratet, sich selbständig macht, eine Immobilie erwirbt oder Nachwuchs bekommt.

„In der heutigen Gesellschaft muss jeder in der Lage sein, seinen Versicherungsschutz der jeweiligen Lebenssituation anzupassen“, begründet Horstmann die neuen flexiblen Konditionen.

Dietmar Braun, Redakteur finanzwelt

FW-Verlag GmbH
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65201 Wiesbaden
Geschäftsführerin:
Dorothee Schöneich

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