Mit dem Blabloo Wave 1 bringt MOViGO ein Smartphone für Kinder auf den Markt

Auf das vor allem Eltern lange gewartet haben

Mit dem Blabloo Wave 1 bringt MOViGO ein Smartphone für Kinder auf den Markt

Blabloo Wave 1

Eltern heranwachsender Kinder kennen das und sind hin und hergerissen, wenn ihre Kinder das erste Mal den Wunsch nach einem eigenen Smartphone äußern. Einerseits wollen sie ihren Kindern die digitale Welt nicht vorenthalten, andererseits wissen sie aber auch um die Gefahren und potenziellen Risiken, die mit der Nutzung eines Smartphones und dem Internet verbunden sein können. Für die meisten Eltern stellt sich nicht die Frage, ob sie ihren Kindern ein Smartphone geben sollen, sondern eher, in welchem Alter sie es ihnen geben sollen.

In welchem Alter sollten Kinder ihr erstes Smartphone erhalten?
Kinder erhalten ihr erstes Smartphone im Durchschnitt im Alter von neun Jahren und neun Monaten, wie eine Studie des Beobachtungszentrums für Elternschaft und digitale Bildung ( https://www.open-asso.org/ ) zeigt. Da die Frage des richtigen Alters für das erste Smartphone eher eine Frage des Reifegrades ist, gehen die Meinungen weit auseinander, auch wenn ein allgemeiner Trend in Richtung 11-12 Jahre geht.

Warum geben Eltern ihren Kindern ein Smartphone?
83% der befragten Eltern glauben, dass das Smartphone es den Kindern ermöglichen wird, mit ihrer Zeit zu leben, nicht von der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden und Wissen zu speichern. Auf der anderen Seite geben 72% der Eltern zu, dass das Smartphone eine einfache Möglichkeit ist, ihr Kind zu beschäftigen. Paradoxerweise geben 90% der von OPEN befragten Eltern an, dass sie sich Sorgen machen, dass ihre Kinder von ihrem Smartphone abhängig werden könnten.

Was ist also angesichts dieses Dilemmas zu tun?
Die Risiken und negativen Begleiterscheinungen, die mit der Nutzung eines Smartphones für Kinder verbunden sein können, sollten nicht zu einer generellen Ablehnung der Digitaltechnik führen. Es geht nicht darum, technikfeindlich zu sein, sondern vielmehr darum, mit der heutigen Zeit zu leben und die Eltern die Entscheidungen treffen zu lassen, die für sie richtig sind. Beispielsweise können wir damit beginnen, die Funktionalitäten des Smartphones des Kindes einzuschränken und ein Mindestmaß an Regeln für seine „gesunde“ Nutzung festzulegen.

Die Blabloo-Innovation
Mit dem Blabloo Smartphone und der Blabloo Eltern App werden Eltern viele Sorgen genommen. Sie können jederzeit via Fernzugriff lenkend eingreifen und darüber entscheiden, wann und wie ihr Kind sein erstes Smartphone nutzt. So können alle Funktionen und Apps des Blabloo Smartphones generell oder temporär eingeschränkt und dem Reifegrad des Kindes angepasst werden. Eltern können die Nutzung des Smartphones sperren, z. B., während andere Aufgaben zu erledigen sind, an diese erinnern und im eigenen Family Chat mit dem Kind kommunizieren.

Diese und viele andere sinnvolle Funktionen machen das Blabloo-Smartphone zu einer idealen Lösung: Kinder haben ihr eigenes Smartphone, das sie wie jedes andere Android-Smartphone benutzen können aber nur gemäß den von den Eltern eingerichteten Berechtigungen.

Wichtigste technische Merkmale:

– Bildschirm: 5,45 Zoll (ideal für Kinder)
– Kamera: 13MP + 8MP
– Speicher: 16GB
– Android-Version: Android 9

Was das Blabloo-Smartphone zusätzlich bietet:

– Eine SOS-Taste die einen kontinuierlichen Anruf an eine zuvor aufgezeichnete Nummer auslösen kann.
– Ein privater Chat, der den Familienmitgliedern vorbehalten

Die Blabloo Parents-Anwendung
Eltern können alle Zugriffe ihrer Kinder auf das Blabloo-Smartphone von ihrem eigenen Smartphone aus über die Anwendung Blabloo Parents verwalten, sie können:

– Den Zugriff auf das Blabloo-Smartphone sofort sperren, während gleichzeitig eine Nachricht senden, die den Grund für die Sperre erklärt (z.B. es ist Zeit zum Schlafen).

– Alle Blabloo-Smartphone-Anwendungen in Kategorien gruppieren und dann jede Gruppe von Anwendungen erlauben oder blockieren.

– Zugang zum Play Store, zu den Haupteinstellungen und Verbindungen erlauben oder blockieren.

– Das Blabloo-Smartphone geolokalisieren.

– Den Fernzugriff auf jede Anwendung oder Anwendungskategorie planen.

Die Blabloo-Vorteile
Blabloo ermöglicht es Eltern, ihren Kindern vom ersten Tag an gesunde Gewohnheiten bei der Nutzung von Smartphones zu vermitteln. Die Verwaltung erfolgt ferngesteuert und in Echtzeit, so dass alle Spannungen im Zusammenhang mit dem Missbrauch des Smartphones verschwinden. Mit Blabloo genügt ein Klick, um die Kinder von ihrem Bildschirm zu lösen.

Wo Sie das Blabloo-Smartphone kaufen können
Das Blabloo-Smartphone ist im Fachhandel, z. B. bei Conrad, auf Otto.de, auf Aldi Talk und bei Amazon für EUR 149.90 erhältlich. Die Anwendung Blabloo Parents ist kostenlos bei Google Play und im Apple Store erhältlich.

Über Blabloo
Blabloo ist das Ergebnis einer internationalen Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Firma MOViGO, Eigentümerin der Marke, dem französischen Smartphone-Hersteller MobiWire und dem spanischen Lernsoftware-Entwickler EscudoWeb.

Mehr Infos: https://blabloo.net/de/

Download: PDF-Pressemitteilung und Pressebilder

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Kontakt
MOViGO Gmbh
Ismael Benotmane
Badenerstr. 89
8004 Zürich
+41 78 676 80 20
ismael@movigo.net
https://www.movigo.net/

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