Neuigkeiten Timeline

Handel, Dienstleistungen
Juli 16, 2026

Wir vermieten Ihr Ferienobjekt auf Rügen erfolgreich

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 16, 2026

Digitale Schadenmeldungen immer beliebter

IT, NewMedia, Software
Juli 16, 2026

Flexera ernennt Mike Jerich zum CEO und tritt in eine neue Phase KI-getriebenen Wachstums ein

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 16, 2026

Spreadly: 5x OMR Leader für digitale Visitenkarten

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 16, 2026

Neue Horizonte statt Routine –

IT, NewMedia, Software
Juli 16, 2026

Cvent stellt neue Markenidentität vor und investiert mehr als eine Milliarde US-Dollar in KI-gestützte Eventtechnologie

Allgemein
Juli 16, 2026

Zielgruppe verstehen: Warum viele Unternehmen an ihren Kunden vorbei kommunizieren – und wie es besser geht

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 16, 2026

Nabab S.A. setzt Fokus auf strukturierte Vermögensplanung nach Unternehmensverkauf

IT, NewMedia, Software
Juli 16, 2026

Westcon-Comstor und Palo Alto Networks stellen mit SASEvolution die Weichen für hochskalierbare SASE-Umgebungen

Politik, Recht, Gesellschaft
Juli 16, 2026

Schwierig sind immer die anderen

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 16, 2026

Feedbackgespräche mit Azubis: So gelingt wertschätzende Kommunikation

IT, NewMedia, Software
Juli 16, 2026

Erstes deutschsprachiges Fachevent für moderne Authentifizierung startet im September in Hamburg

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 16, 2026

Urlaub mit Pflegebedürftigen: So klappt’s mit Entlastung und Sicherheit

Immobilien
Juli 16, 2026

Schneller Verkauf Ihrer Immobilie auf Rügen

Mit Knochendichtemessung Frakturrisiko einschätzen

Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) hilft bei der Bestimmung des individuellen Frakturrisikos

Mit Knochendichtemessung Frakturrisiko einschätzen

Einteilung der Osteoporose anhand der Ergebnisse einer Knochendichtemessung. (Bildquelle: © hamara – Fotolia)

Eine Knochenfraktur im fortgeschrittenen Lebensalter ist in vielen Fällen der Einstieg in langwierige und komplizierte Pflegebedürftigkeit. Mithilfe der Knochendichtemessung lässt sich das individuelle Frakturrisiko quantifizieren. Das haben mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Studien und Übersichtsarbeiten nachweisen können. Sowohl mit der Dual Röntgen Absorbtiometrie (DXA), mit der quantitativen Computertomographie als auch mit der quantitativen Knochenultrasonometrie und -graphie lässt sich das Frakturrisiko an Wirbelkörpern oder Schenkelhalsknochen quantifizieren. Das bedeutet, je nach Ergebnis der Knochendichtemessung lässt sich das Risiko errechnen, einen Knochenbruch zu erleiden. Es ist dabei unerheblich wo gemessen wird – am Schenkelhalsknochen, an der Wirbelsäule, an Unterarmen, Fingern, Fersenbein oder Tibia.

Wie bildet die Knochendichtemessung das Frakturrisiko ab?

Eine zentrale Rolle bei der Quantifizierung des Frakturrisikos spielt die sogenannte Standardabweichung, also die Abweichung der individuellen Knochendichte von den Werten gesunder Personen mit einer maximalen Knochendichte und gesunder Personen im gleichen Alter. Mit der Abnahme der Knochendichte um eine Standardabweichung steigt das Risiko für zukünftige Frakturen um 50 bis 200 Prozent. Eine Rolle für die Aussagekraft spielt dabei der körperliche Bereich, an dem eine Knochendichtemessung vorgenommen wird. Das bedeutet, Frakturen an den Wirbelkörpern lassen sich am besten durch eine Bestimmung der Knochendichte an der Wirbelsäule vorhersagen – entsprechend einer Messung am Oberschenkelhalsknochen für Frakturen in diesem körperlichen Bereich. In den wissenschaftlichen Studien zeigt sich zudem, dass Patienten, die bereits eine Fraktur erlitten haben, ein signifikant höheres Risiko für weitere Frakturen aufweisen.

Stadieneinteilung der Osteoporose mithilfe der Knochendichtemessung

Der krankhafte Verlust an Knochendichte und Knochenstabilität, der mit der Osteoporose einhergeht, lässt sich in unterschiedliche Stadien einteilen. Nach Prof. Dr. med. Christian Wüster (1) gehen Knochendichtewerte mit einem T-Wert größer als -2,5 SD mit einem erhöhten Osteoporose-Risiko einher. Ein T-Wert kleiner oder gleich -2,5 SD bezeichnet Osteoporose, ohne dass es zu Knochenbrüchen gekommen ist. Eine manifeste Osteoporose liegt vor, wenn bereits typische Osteoporose bedingte Knochenbrüche an Wirbelsäule, Schenkelhals oder Unterarm aufgetreten sind.

(1) Deutsches Ärzteblatt 1998; 95: A-2547-2551 [Heft 4]

Das Unternehmen Medi-ManAge Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur. Im Bereich der Knochendichtemessung stellt das Unternehmen hochwertige Technologien zur Verfügung.

Kontakt
Medi-ManAge Innovation GmbH
Monika Wüster
Wormser Str. 15
55130 Mainz
06131 – 588870
06131 – 5888720
presse@medi-manage.de
http://www.medi-manage.de

(Visited 36 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert