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Mobilität und Recht

Konferenz: Herausforderung der Fahrzeugautomation

Mobilität und Recht

Heilbronn, 5. April 2017

Deutschland soll zum führenden Standort für die Entwicklung automatisierter Fahrsysteme aufsteigen. Um die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, plant der Gesetzgeber das automatisierte Fahren zu legalisieren. Dafür muss die Gesetzgebung allerdings den technischen Entwicklungen angepasst werden, und noch sind die Folgen der Fahrzeugautomatisierung für Wirtschaft und Gesellschaft nur schwer abzuschätzen. Das sind nur zwei Aspekte, die auf der Konferenz „Mobilität und Recht“ am 20. Juni an der German Graduate School of Management and Law (GGS) in Heilbronn betrachtet werden.

Konferenz bringt Interessengruppen zusammen

Um das autonome Fahren und seine Folgen interdisziplinär zu diskutieren, bringt die GGS Vertreter aus Automobilwirtschaft, Softwareindustrie, Telekommunikation und Mobilitätsdienstleistung zusammen. Die Experten diskutieren auf der Konferenz in einem Spannungsfeld, das technische und sozialwissenschaftliche Auswirkungen der Fahrzeugautomation genauso umfasst wie die daraus resultierenden rechtlichen Bedingungen. „Wir widmen uns den aktuell besonders diskutierten Themen Fahrzeugzulassung und Haftungsrecht, betrachten aber auch laufende Gesetzgebungsverfahren“, stellt Organisator, Prof. Dr. Benjamin von Bodungen, die Inhalte des Kongresses vor. „Uns ist wichtig, einen ganzheitlichen Blick auf das automatisierte Fahren zu werfen, das nicht nur den Mobilitätssektor, sondern unseren Alltag insgesamt nachhaltig verändern wird“, so von Bodungen weiter.

Kostenlose Teilnahme

Die eintägige Konferenz „Mobilität und Recht“ richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum aus Wissenschaft und Industrie. Die Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung ist bis zum 12. Juni über das Online-Anmeldeformular unter: https://www.ggs.de/events/anmeldung-mobilitaet-und-recht/ möglich.

Die Konferenz fußt auf einem soliden Fundament: Bereits seit drei Jahren erforschen Prof. Benjamin von Bodungen und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Martin Hoffmann an der GGS die rechtlichen Auswirkungen der Fahrzeugautomatisierung. Besonderen Wert legen die beiden Experten dabei auf die unmittelbare Praxisrelevanz und die Verwertbarkeit der Projektergebnisse.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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