Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 15, 2026

Wachstum, Erfolg, Erfüllung: Was zählt wirklich?

Kunst, Kultur
Oktober 14, 2026

Jazz-Band-Workshops in Berlin: Jazz-Musiker suchen Mitspieler

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 14, 2026

InfectoPharm erweitert massiv die Logistik am Standort Heppenheim

Medizin, Gesundheit, Wellness
Oktober 14, 2026

Ärzteregistrat.de zu Anwaltskanzlei Hofauer: Vorsicht vor Anschreiben von aerzteregistrat.de

IT, NewMedia, Software
Oktober 14, 2026

NIS2: Viele Mittelständler haben ihre Betroffenheit noch nicht auf dem Schirm

IT, NewMedia, Software
Oktober 14, 2026

2027 Revenera Monetization Monitor: Neue Umfrage stellt bisherige Annahmen bezüglich Monetarisierung von KI-Anwendungen in Frage

Bildung, Karriere, Schulungen
Oktober 14, 2026

Warum arbeiten die meisten in einem Job, der sie nicht glücklich macht?

Politik, Recht, Gesellschaft
Oktober 14, 2026

Vom Vatikan auf Twitch: Erzbischof Gänswein stellt sich live den Fragen der jungen Generation

IT, NewMedia, Software
Oktober 14, 2026

Reply stellt „Symbiosis“ vor: KI-gestütztes Operating Model für schnellere und fundiertere Geschäftsentscheidungen

IT, NewMedia, Software
Oktober 14, 2026

Innovation Geeks bringt Ideen erfolgreich in den Markt

Medizin, Gesundheit, Wellness
Oktober 14, 2026

Kostenlose Bestattungsvorsorge bei Bestattungen Thies

Freizeit, Buntes, Vermischtes
Oktober 14, 2026

Inneren und äußeren Kritikern cool begegnen

Handel, Dienstleistungen
Oktober 14, 2026

Vebego digitalisiert Recruiting im Facility Management

Computer, Information, Telekommunikation
Oktober 14, 2026

Kodak Alaris und Evy Solutions kooperieren

Nicht nur eine Frage der Technik

Home Office-Konzepte müssen in die Unternehmenskultur passen

Sindelfingen, 15. Mai 2017. Es gibt sie noch immer, die vorurteilsbehaftete Ansicht, dass nur derjenige ernsthaft arbeitet, der die traditionelle Nine-to-five-Büropräsenz ausfüllt. Zugegeben, die Sicht der Dinge ist im Wandel begriffen, die Tätigkeit im Home Office hat an Renommee gewonnen, immer mehr Unternehmen verabschieden sich von der Präsenzkultur und setzen auf verteilte Strukturen mit Heim- oder mobilen Arbeitern. Und den Wettbewerb um begehrte Talente entscheiden häufig diejenigen für sich, die ihren Mitarbeitern mehr Freiräume bieten. Jörg Mornhinweg, Sales Manager Training & Consulting bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik GmbH & Co. KG ( www.aformatik.de) in Sindelfingen, berichtet schmunzelnd von der Aussage eines Kollegen: „Wie hat ein Kollege treffend gesagt: Wenn ich Home-Office habe, freut sich meine Frau, dann ist nämlich der Haushalt gemacht, wenn sie nach Hause kommt.“

Das Ende der tradierten Normen

Offensichtlich sind viele Unternehmen derzeit noch in einer Lernphase, wenn es um das Für und Wider der Heimarbeit geht: Denn während beispielsweise IBM wieder verstärkt auf die Präsenz im Betrieb setzt, glaubt man bei Microsoft sogar an das absehbare Ende der Präsenzpflicht. Das berichtet crn.de ( http://www.crn.de/software-services/artikel-113326-3.html) und zitiert Alain Genevaux, Leiter der Office Business Group bei Microsoft: „Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung uns zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit gibt, allen Mitarbeitern und ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden – das bedeutet zwangsläufig auch ein Ende von tradierten Normen in Unternehmen wie eine zwingende Präsenzpflicht.“ Keine Frage, die technischen Voraussetzungen hierfür sind längst geschaffen.

Für den Journalisten und Blogger Markus Albers („Morgen komm ich später rein“) gibt es noch weitere Gründe für die neue Heimarbeit: „Wenn Mitarbeiter nicht mehr jeden Tag ins Büro gezwungen werden, sind sie nachweislich motivierter, produktiver, kreativer und loyaler. Sie leisten mehr, kündigen seltener, haben bessere Einfälle. Dem Unternehmen fällt es leichter, die besten Talente zu rekrutieren – angesichts des steigenden Fachkräftemangels ein zentrales Argument. Außerdem spart es bis zu 50 Prozent an Immobilienfläche und Energiekosten.“ Umgekehrt könne keine Regel daraus abgeleitet werden, dass „jemand besonders loyal gegenüber seinem Arbeitgeber ist, nur weil er jeden Tag ins Büro geht“, so Albers im QSC-Zukunftsgespräch ( http://blog.qsc.de/2011/03/arbeitswelt-2-0-qsc-zukunftsgesprach-mit-markus-albers).

Studie: Vorurteile gegenüber Heimarbeitern

Eine aktuelle Studie im Auftrag von Polycom, Inc., einem weltweit führenden Anbieter von Voice-, Video- und Content-Collaboration-Lösungen, zeigt kein abschließend eindeutiges Bild: Für die Erhebung wurden rund 25.000 Erwachsene in zwölf Ländern befragt, darunter 2.015 in Deutschland. 51 Prozent der Studienteilnehmer gaben dabei beispielsweise an, dass sie im Home Office produktiver arbeiten können. 45 Prozent nutzen flexible Arbeitszeiten, um körperlich fit zu bleiben oder Hobbies nachzugehen. Weitere 41 Prozent profitieren davon, Kindererziehung und Beruf besser unter einen Hut zu bringen, während sich 21 Prozent der Pflege kranker Angehöriger widmen können. Allerdings sind längst noch nicht alle Beschäftigten hierzulande bekennende Fans der Telearbeit: Haben sie die Wahl, arbeiten 42 Prozent der Befragten am liebsten im Einzelbüro, nur 39 Prozent bevorzugen tatsächlich Home-Office, Cafes oder den Park. International betrachtet befürchten 62 Prozent der Befragten, dass sie im Home Office als weniger fleißig gelten könnten als ihre Kollegen im Büro.

Die Mischung bringt Erfolg

„Die produktivsten Teams sind die, die von Angesicht zu Angesicht zusammen arbeiten. Dies ist in unserer vernetzten Welt, vor allem in der IT, immer seltener der Fall. Daher macht es durchaus Sinn die technischen Errungenschaften intensiv zu nutzen und mit der zweitbesten Lösung zu leben“, so die Analyse von aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Er ist überzeugt: „Die Wahrheit liegt in der Mitte, die Mischung bringt den Erfolg. Home-Office: ja, aber nicht ausschließlich. Der persönliche Kontakt zu Kollegen, dem Chef und den Kunden ist immer noch essentiell, da man in der Einsamkeit des Home Offices auch entfremden kann.“ Informelle Kontakte wie das kurze Gespräch an der Kaffeemaschine könnten spontane Ideen fördern oder Missverständnisse ausräumen, die per E-Mail oder Skype nicht so einfach zu klären seien. Letztlich sei die Umsetzung von Home Office-Konzepten auch eine Frage der Unternehmenskultur und des Führungsstils. Die technischen Möglichkeiten alleine seien nur ein Aspekt der Umsetzung.

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Weitere Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis und die Entwicklung von Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

Firmenkontakt
aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG
Jörg Mornhinweg
Tilsiter Straße 6
71065 Sindelfingen
+49 (0) 7031 – 23 807 – 0
info@aformatik.de
http://www.aformatik.de

Pressekontakt
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen
01714941647
andreas.schultheis@googlemail.com
http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2

(Visited 37 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert