Neuigkeiten Timeline

Handel, Dienstleistungen
November 3, 2026

Der Weg zu einer Firma in den USA

Umwelt, Energie
November 3, 2026

Reju erweitert sein Netzwerk in der Textilindustrie mit sechs Kooperationen

Tourismus, Reisen
November 3, 2026

Ein Dream-Team für besondere Erlebnisse

Immobilien
November 3, 2026

STERN startet Standortinitiative in Frankfurt-Praunheim

Politik, Recht, Gesellschaft
November 3, 2026

DBA Deutsche Bauwert engagiert sich für Schulbau in Äthiopien

Bildung, Karriere, Schulungen
November 3, 2026

Schluss mit Ausreden: Warum die Suche nach Lösungen wichtiger ist als das Jammern über Probleme

Bildung, Karriere, Schulungen
November 3, 2026

Ungeeignete Mitarbeitendenführung der Generation Z – Vermeidbare personalwirtschaftliche Kosten verhindern!

Mode, Trends, Lifestyle
November 3, 2026

Kompetenz braucht keine Uniform              

Tourismus, Reisen
November 3, 2026

„Körpergröße ist kein Upgrade“: Petition fordert faire Sitzplätze für große Menschen im Flugzeug

Medien, Kommunikation
November 3, 2026

Öffentliche Aktion zum Glauben startet in Düren

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
November 3, 2026

Zahlen, Ziele, Fortschritte: DENIOS zieht Nachhaltigkeitsbilanz

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
November 3, 2026

10 Jahre Unternehmertreffen Pfalz 2026 – Rückblick auf einen tollen Abend!

IT, NewMedia, Software
November 3, 2026

KI ist in den Unternehmen angekommen, doch bei der Governance besteht Nachholbedarf

Kunst, Kultur
November 3, 2026

Ausstellung von Walter Angerer dem Jüngeren offiziell eröffnet

Pauschale Beihilfe – jetzt auch in Berlin

Was bedeutet das für privatversicherte Beamte?

Pauschale Beihilfe - jetzt auch in Berlin

www.medirenta.de

Pauschale Beihilfe – jetzt auch in Berlin

In einigen Bundesländern wird inzwischen eine sogenannte pauschale Beihilfe als Alternative zur individuellen Beihilfe für Beamte angeboten. Anstelle einer prozentualen Beteiligung des Dienstgebers an jeder einzelnen Rechnung wird hier ein Beitragszuschuss zur Krankenversicherung gewährt.

Das ist zunächst einmal sehr gut für bereits freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Beamte. Sie zahlen derzeit den gesamten Beitrag selbst, im Gegensatz zu Angestellten, die sich den Krankenversicherungsbeitrag mit Ihrem Arbeitgeber schon immer teilen. Diese Gruppe kann von der pauschalen Beihilfe tatsächlich profitieren, und an Sie ist dieses Angebot auch in erster Linie gerichtet.

Was bedeutet das für privatversicherte Beamte?

Für die meisten privat krankenversicherten Beamten bringt die pauschale Beihilfe große Nachteile. Um den Beitragszuschuss zu bekommen, müssen sie auf die Individualbeihilfe verzichten, also auf die prozentuale Beteiligung des Dienstgebers an den tatsächlichen Krankheitskosten. Sie müssten sich dann also entweder zu 100% in der privaten Krankenversicherung absichern oder in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Diese Entscheidung ist nicht umkehrbar!

Ein weiterer Nachteil zeigt sich erst sehr spät. Denn die individuelle Beihilfe des Dienstherrn steigt je nach Lebenssituation auf bis zu 80 Prozent, entsprechend sinken die Beiträge für eine private Krankenversicherung. Insbesondere im Alter, speziell bei Pensionseintritt, wird die private Krankenversicherung deutlich billiger.

Vor einer Entscheidung für den Zuschuss mittels pauschaler Beihilfe, sollte Folgendes bedacht werden: Der Beitrag zur privaten Krankenversicherung steigt zum Teil erheblich. Wer also jetzt zu 50% oder gar nur zu 30% versichert ist, der muss seine vorhandenen Tarife auf 100% umstellen. Die Folge: Der Beitrag steigt um das Doppelte oder bei denen, die derzeit nur zu 30% versichert sind, um 70%, bei Kindern sogar um 80%!

Weniger Aufwand bei höheren Kosten.

Die pauschale Beihilfe bezieht sich nicht auf den tatsächlich gezahlten Beitrag bei der privaten Krankenversicherung, sondern nur auf den Betrag des sogenannten Basistarifes. Die meisten privat versicherten Beamten haben jedoch sogenannte Komforttarife. Diese bieten deutlich bessere Leistungen und sind daher naturgemäß auch teurer. Die Leistung des Basistarifes gleicht eher dem Leistungsumfang einer gesetzlichen Krankenversicherung und ist deutlich geringer und billiger.

Selbst beim Wechsel in den Basistarif der privaten Krankenversicherung lauert eine Kostenfalle: Im Basistarif ist nur eine Erstattung des 1,7-fachen Satzes der in der Gebührenordnung für Ärzte vorgesehenen Vergütung für ärztliche Leistungen möglich. Da der sogenannte Regelsatz aber bereits beim 2,3-fachen liegt, entstehen hohe Eigenanteile, die dann nicht mehr von der Beihilfe übernommen werden.

Für wen lohnt sich das Angebot?

Für Beamte, die bereits in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert sind und dort bleiben möchten, kann sich der Umstieg in die pauschale Beihilfe rechnen. Für die meisten privat Versicherten lohnt es sich hingegen nicht.

Im Pflegefall immer individuelle Beihilfe

Im Falle einer Pflegeversorgung greift grundsätzlich die individuelle Beihilfe – auch bei einem vorherigen Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung oder in den privaten Basistarif. Alle Pflegekosten müssen dann wieder individuell mit der Beihilfestelle abgerechnet werden.

Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Beihilfeberatung sowie im Krankenkosten-Abrechnungsservice ist Medirenta die Nummer Eins in Deutschland. „Durch persönliche Beratung, schnelle und verlässliche Abwicklung und gute Kontakte zu nahezu allen beteiligten Stellen haben wir uns Vertrauen erworben, auf das Sie bauen können.“ verspricht Bruno Hohn, Gründer von Medirenta. Vom Standort Berlin aus arbeiten er und sein Team von Spezialisten bundesweit, amtlich zugelassen zur Rechtsdienstleistung als Beihilfeberater gemäß Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG).

Geschichte
Die MEDIRENTA-Unternehmensgruppe ist seit mehr als 35 Jahren auf dem Gebiet der Beihilfeberatung tätig. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Beihilfeberatung und Beihilfeservice. In diesem stark spezialisierten Geschäftsfeld bietet Medirenta für ihre Mandanten und deren Angehörige umfassende Dienstleistungen an – von der Prüfung der Arztrechnungen bis zur Abwicklung der komplexen Abrechnungsvorgänge.

Welche Dienstleistung liefert der Beihilfeberater?
Der Beihilfeberater nimmt Beamten und deren Angehörigen alle Sorgen rund um deren Krankenkostenabrechnung ab. Er vertritt die Interessen seiner Mandanten gegenüber den Kostenträgern: der Beihilfestelle, den Krankenversicherungen, der Pflegeversicherung, aber auch den Leistungserbringern wie Ärzten und Pflegediensten.

So steckt der Mandant alles, was mit den Krankenkosten zusammenhängt – Arztrechnungen, Bescheide, Anträge, Belege – in einen Briefumschlag und schickt sie Medirenta, die sich um alles Weitere kümmert. Falls Mandanten dies wünschen, erledigen die Mitarbeiter von Medirenta auch den gesamten Zahlungsverkehr über ein Treuhandkonto. Im Medirenta-Team arbeiten Spezialisten aus unterschiedlichen Fachrichtungen: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, zahnärztliche Versorgung, Kuren und Rehabilitation. Unterstützt werden sie von Fachanwälten des Sozialrechts.

Amtlich gesehen ist der Beihilfeberater den rechtsberatenden Berufen zugeordnet. Seine Tätigkeit ähnelt der des Steuerberaters, allerdings auf den Rechtsgebieten des Beihilfe- und Versicherungsrechtes. Der Beihilfeberater unterliegt dem Rechtsdienstleistungsgesetz.

Firmenkontakt
Medirenta Krankenkostenabrechnung GmbH
Monika Hohn
Buckower Damm 114
12349 Berlin
030 270000
030 27000 223
info@medirenta.de
http://www.medirenta.de

Pressekontakt
Medirenta Krankenkostenabrechnungs GmbH
Gunda Staacke
Buckower Damm 114
12349 Berlin
030 270000
030 27000 223
presse@medirenta.de
http://www.medirenta.de

(Visited 49 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert