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Schwedeklang korrigiert Fletcher Munson Kurven

Rätsel um die Nichtanwendbarkeit der Fletcher Munson Kurven im Bereich der Musikreproduktion gelöst.

Schwedeklang korrigiert Fletcher Munson Kurven

München, 25.5.2016: Die Münchner Firma Schwedeklang hat nach 10 Jahren intensiver Forschungsarbeit das Rätsel um die Nichtanwendbarkeit der Fletcher Munson Kurven im Bereich der Musikreproduktion gelöst und die Lösung zur Lizenzvergabe patentiert.

Die Firma Schwedeklang, Georg Kirsch und Bernhard Schwede GbR hat nach vielen Jahren und Testreihen lautstärkeabhängige Hörkurven entwickelt, die vollständig den Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Gehörs folgen und damit die Tür zu originalidentischer Musikreproduktion aufgestoßen.

Freunden des anspruchsvollen Musikgenusses ist es seit vielen Jahren ein Dorn im Auge: Die Anlage, die im High End Studio noch so eindrucksvoll klang, verliert zu Hause bei reduziertem Lautstärkepegel enorm an Qualität. Klangdetails verschwinden, der Bass ist unpräzise, Lebendigkeit und Transparenz gehen verloren. Also, doch lieber laut hören oder gar nicht.

Dieser Problemstellung sah sich auch Bernhard Schwede im Jahr 2003 gegenüber. Er formulierte es so: „Weder die Fletcher Munson Kurven (http://www.schwedeklang.de/) noch adaptive Loudness oder ähnliche Einrichtungen, machen das, was von ihnen erwartet wird: Hohen Musikgenuss bei Zimmerlautstärke. Stattdessen sieht man sich mit Verdeckungseffekten, Klangverfärbungen und Falschbetonungen im Frequenzverlauf von Bass, Grundton und Hochtonbereich konfrontiert. Für mein Gehör war das 2003 grauenvoll. Ich wollte hier eine funktionierende Lösung finden.“

Nach 10 Jahren intensiver Forschung und Tests war es dann soweit: 12 verschiedene, lautstärkeabhängige Hörkurven mit jeweils 31 exakt generierten Kurvenpunkten waren ermittelt und wurden zunächst dem Fachpublikum individuell vorgeführt.

Enrique Ugarte, Internationaler Komponist und Dirigent sagte nach der Präsentation: „Ich höre hier klare Unterschiede. Zum einen gibt es generell mehr klanglichen Reichtum, die Musik ist viel facettenreicher. In den mittleren Frequenzen ist dieser Aspekt besonders deutlich zu hören. Auch die menschliche Stimme hat eine deutlich höhere Natürlichkeit in ihrer Klangentfaltung.“

Seit 2015 sind Schwedes Hörkurven patentiert und können von Herstellern von Aktivlautsprechern, Soundbars und sonstigen geschlossenen Klangsystemen mit relativ überschaubarem Aufwand integriert werden. Je höherwertiger der Lautsprecher, umso deutlicher der Klangvorteil.

Hersteller können direkt beim Entwickler und Patentinhaber eine Vorführung vereinbaren.

Schwedeklang, Georg Kirsch und Bernhard Schwede GbR, Vertrieb Rainer Fischer, Blumenstr. 28, 82110 Germering bei München, 089-26212936, email: schwedeklang@gmx.de, www.schwedeklang.de

Die Schwedeklang vermarktet ihr eigenes Patent, welches gehörrichtiges Musikhören erstmals möglich macht und die Fehler aus den Fletcher Munson Kurven somit eliminiert. Mit überschaubarem Aufwand können Hifi Hersteller das Schwedeklang Konzept in ihr System (z.B. Aktivlautsprecher) integrieren. Der Klangvorteil bei Musik in Zimmerlautstärke ist beeindruckend. Das Patent wurde 2015 vollumfänglich und ohne jegliche Einschränkung erteilt.

Kontakt
Schwedeklang, Georg Kirsch und Bernhard Schwede GbR
Rainer Fischer
Blumenstr. 28
82110 Germering
089-26212936
schwedeklang@gmx.de
http://www.schwedeklang.de

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