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„Service-Feder 2012“: R+V-Journalistenpreis geht nach Berlin, Köln, München und Düsseldorf

R+V-Infocenter zeichnet zum sechsten Mal herausragende Ratgeber-Artikel mit insgesamt 10.000 Euro aus – 270 Beiträge für Wettbewerb eingereicht

Wiesbaden, 18. Dezember 2012. Die Sieger des Journalistenpreises „Die Service-Feder 2012“ des Infocenters der R+V-Versicherung stehen fest: Die sechsköpfige Jury aus Medienexperten und namhaften Journalisten zeichnete herausragende Ratgeber-Beiträge in mehreren Kategorien aus. Bei den Tageszeitungen gewinnt Ralf Klostermann von BILD. In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ geht der Preis an Silke Offergeld und Michael Aust vom Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers. Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann setzen sich in der Kategorie „Online-Medien“ durch. Sie überzeugten die Jury mit der Serie „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com. Ein fünfköpfiges Team um Markus Hinterberger vom Magazin Euro erhält den Sonderpreis für Ratgeber-Serien. Die „Service-Feder“ wird seit 2002 alle zwei Jahre ausgeschrieben und ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

BILD gewinnt in der Kategorie „Tageszeitungen“
„Was soll ich jetzt in meine Lampe schrauben?“, fragt Ralf Klostermann in seinem Artikel über die Abschaffung der 60-Watt-Glühbirne. Der Beitrag in der BILD-Zeitung greift damit ein aktuelles Thema auf, das für große Verwirrung unter den Verbrauchern sorgte. „Der Artikel bringt die Antworten und Hintergründe zu
dieser relevanten Frage einfach, klar und nachvollziehbar auf den Punkt. Damit bekommen die Leser einen direkten praktischen Nutzen“, begründet Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters und Vorsitzende der Jury, die Entscheidung der Juroren. Für seine journalistisch hervorragende Arbeit erhält der Autor ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.

Auszeichnung für Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers
In der Kategorie „Wochenzeitungen und Magazine“ überzeugte die Jury der Beitrag „Engagieren statt ausruhen“ von Silke Offergeld und Michael Aust (Kölner Stadt-Anzeiger Magazin). Sie bekommen ein Preisgeld von 3.000 Euro für ihren umfassend recherchierten Beitrag über die ehrenamtliche Arbeit von Senioren. „Die beiden Journalisten schreiben in einer schönen und klaren Sprache, nennen konkrete Anlaufstellen in der Region und untermauern den Artikel mit aufschlussreichen Interviews“, so Rita Jakli. „Der Kölner Stadt-Anzeiger gewinnt damit bereits zum vierten Mal unseren Journalistenpreis. Die hohe Qualität der Artikel und die spannenden Themen haben uns auch dieses Mal wieder begeistert“.

handelsblatt.com siegt in der Kategorie „Online-Medien“
In der Kategorie „Online-Medien“ vergab die Jury erstmals die „Service-Feder“ für ausgezeichneten Verbraucherjournalismus im Internet. Das Preisgeld von 1.000 Euro geht an Catrin Gesellensetter, Ulrich Lohrer und Barbara Moormann für ihre Beiträge in der Rubrik „Streitfall des Tages“ auf handelsblatt.com, die Ärgernisse aus dem Bereich des Wirtschaftslebens analysiert. Die eingereichten Artikel „Wenn Kinder die Krankenversicherung unbezahlbar machen“ (Autorin: Catrin Gesellensetter), „Wenn Gläubiger die Riester-Rente pfänden wollen“ (Autor: Ulrich Lohrer) sowie „Wenn Banker die Erben enteignen“ (Autorin: Barbara Moormann) überzeugten die Jury durch ihre Themenvielfalt und ihre Verbrauchernähe. „Wer sich mit seinem Problem an die Redaktion wendet, bekommt nützliche Informationen und Tipps, die sicher auch für viele andere Leser interessant und hilfreich sind“, lobt Jakli.

Magazin Euro gewinnt Sonderpreis für Ratgeber-Serien
Den mit 3.000 Euro dotierten Sonderpreis gewinnt die fünfteilige Ratgeber-Serie „Rente in Sicht“. Verfasser ist ein fünfköpfiges Autorenteam um Markus Hinterberger vom Magazin Euro. Versicherungen, Steuern oder Erbschaft: Was ist zu tun, wenn der Ruhestand naht? Die Antworten von Erhard Drengemann, Maren Kebbel, Martin Reim, Stefan Rullkötter und Markus Hinterberger helfen ihren Lesern, vorzusorgen und dabei ihre Ausgaben im Griff zu behalten. „Wer alle Tipps in den gut recherchierten Artikeln beherzigt, ist dem Ziel, entspannt alt zu werden, ein gutes Stück näher“, sagt Jakli.

Beteiligung auf Rekordniveau: rund 270 Beiträge eingereicht
Die Beteiligung am sechsten Journalistenpreis des R+V-Infocenters war so hoch wie nie zuvor: Insgesamt reichten Journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet rund 270 Beiträge für die „Service-Feder 2012“ ein. Die Jury bestand aus erfahrenen Journalisten und Medienexperten: Dr. Volker Hetterich, Pressesprecher des Genossenschaftsverbands e.V. Frankfurt, Rita Jakli, Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung und Vorsitzende der Jury, Patrick Körber, Leiter der Lokalredaktion des Wiesbadener Kuriers, Markus Krüger, Verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift Bankinformation, Corinna Maier, Leiterin des Wirtschaftsressorts beim Münchner Merkur sowie Univ.-Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die nächste Ausschreibung zur „Service-Feder“ findet 2014 statt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt:
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Gabriele Winter
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-122
g.winter@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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