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Sonderausstellung zum 150. Todestag von Abraham Lincoln im Newseum in Washington DC

Bis zum 10. Januar 2016 einmalige Zeitungssammlung zu „President Lincoln Is Dead“ im Museum der Nachrichtengeschichte

Sonderausstellung zum 150. Todestag von Abraham Lincoln im Newseum in Washington DC

Das Newseum in Washington DC (Bildquelle: Sam Kittner)

Das Newseum hat eine neue Sonderausstellung „President Lincoln Is Dead: The New York Herald Reports the Assassination“ eröffnet. In Gedenken an den 16. US-Präsidenten Abraham Lincoln, dessen Todestag sich am 14. April 2015 zum 150. Mal jährt, stellt das Museum der Nachrichtengeschichte eine einmalige Sammlung von allen sieben Ausgaben der ehemaligen Zeitung „New York Herald“ aus, die am Tag nach dem Attentat auf den Präsidenten erschienen sind. Die sieben Originalausgaben sind erstmals alle gemeinsam zu sehen und zeigen die chronologische Abfolge vom Tod des Präsidenten über die Jagd auf den Attentäter bis hin zur Vereidigung des neuen Präsidenten Andrew Johnson.

Die Sammlung startet mit der Ausgabe des „New York Herald“, die um 2 Uhr in der Nacht am 15. April 1865 heraus gegeben wurde und über den Schuss auf Abraham Lincoln im Ford’s Theater berichtete, gefolgt von der Sonderausgabe um 3 Uhr in der Nacht, als John Wilkes Booth als Hauptverdächtiger benannt wurde. Besonderes Augenmerk liegt auf der erst kürzlich entdeckten Sonderausgabe, die um 8.45 Uhr desselben Tages erschien, als der „New York Herald“ als eine der ersten Zeitungen den Tod von Abraham Lincoln verkündete. Die Sonderausstellung ist bis zum 10. Januar 2016 im Newseum zu sehen.

Interaktives Erlebnis der Nachrichtengeschichte

Auf sieben Stockwerken und einer Ausstellungsfläche von 23.200 Quadratmetern erstreckt sich das Newseum mit seiner prominenten Lage an der Pennsylvania Avenue zwischen dem Weißen Haus und dem Kapitol in Washington DC. Neben 35.000 historischen Zeitungen, den vielen Theatern und Galerien gibt es zwei Nachrichtenstudios, 100 Original-Dauervideopräsentationen und mehr als 130 interaktive Stationen, wo Besucher in die Rolle eines Reporters, Nachrichten-Redakteurs oder Fotojournalisten schlüpfen und Nachrichten entsprechend aufbereiten können. Nähere Informationen gibt es auf www.newseum.org.

Weitere Informationen zur Capital Region USA steht unter capitalregionusa.de (http://www.capitalregionusa.de) oder auf Facebook (http://www.facebook.com/CapitalRegionUSADeutschland) unter bereit.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de (http://www.claasen.de)

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

Firmenkontakt
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