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Sterblichkeit bei Darmkrebs sinkt. Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz 3.

München, 05.03.2013 Im Jahr 2011 starben etwa 26.300 Menschen an Darmkrebs. Nach Lungenkrebs bleibt damit Darmkrebs weiterhin die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Die Zahl der Sterbefälle aber ist seit 2000 gesunken. Felix Burda Stiftung bewertet die Daten als Erfolg von Aufklärung und gesetzlicher Früherkennung.

Sterblichkeit bei Darmkrebs sinkt.  Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz 3.

(ddp direct) Nach Angaben des Zentrum für Krebsregisterdaten auf Basis der aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes starben in Deutschland im Jahr 2011 etwa 26.300 Menschen an Darmkrebs. Das sind rund 300 Todesfälle pro Jahr weniger als noch 2008.
Seit 2000 ist die Sterberate an Darmkrebs – unter Berücksichtigung demografischer Effekte – um 28% bei den Frauen und 22% bei den Männern gesunken.
Diese Entwicklung ist nicht nur deutlich positiver als bei Krebserkrankungen insgesamt (Rückgang um 15%), sondern fiel auch deutlicher aus als in den meisten anderen Ländern der europäischen Union, so das ZfKD: Nach Österreich (-31% bei den Frauen und -28% bei Männern) und Tschechien (-28% bzw. -27%), liegt Deutschland (-28% und -25%) auf Platz drei im Vergleich der europäischen Daten bis 2010. In der gesamten Europäischen Union sank die Rate in diesem Zeitraum um 15% beziehungsweise 9%.

Das Zentrum für Krebsregisterdaten sieht die Ursachen für die Veränderungen der Sterblichkeit vor allem in den Fortschritten in Therapie und Früherkennung, sowie in der Verbesserungen der Patientenversorgung und der Änderung im Gesundheitsverhalten der Bevölkerung.

Die Felix Burda Stiftung sieht diese positiven Zahlen auch als Bestätigung ihrer Arbeit. „Die heute anspruchsberechtigten 50 jährigen haben bereits 11 Darmkrebsmonate erlebt und werden seit 2001 von uns, den Medien und vielen weiteren Partnern umfassend informiert und motiviert. Diese stete Aufklärung der Bevölkerung über die Chancen der Darmkrebsvorsorge zeigt Wirkung“, freut sich Stiftungs-Vorstand Christa Maar.

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell „Faszination Darm“ die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.

www.felix-burda-stiftung.de

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=== Dr. Christa Maar: „Stete Aufklärung zeigt Wirkung“ (Bild) ===

Die heute anspruchsberechtigten 50 jährigen haben bereits 11 Darmkrebsmonate erlebt und werden seit 2001 von uns, den Medien und vielen weiteren Partnern umfassend informiert und motiviert. Diese stete Aufklärung der Bevölkerung über die Chancen der Darmkrebsvorsorge zeigt Wirkung, freut sich Stiftungs-Vorstand Christa Maar.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Die international aktive Stiftung widmet sich aus diesem persönlichen Antrieb heraus ausschließlich der Prävention von Darmkrebs und ist heute eine der bekanntesten, gemeinnützigen Institutionen in diesem Bereich in Deutschland. Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie.
Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.

Kontakt:
Felix Burda Stiftung
Lisa-Marie von Raepke
Arabellastr. 27
81925 München
089 9250 1747
lisa-marie.vonraepke@burda.com
www.felix-burda-stiftung.de/presseportal

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