Twilio und künstliche Intelligenz schaffen den Guinness Price Index

Entwickler des Guinness Price Index erläutert die Zukunft von Voice-KI und programmierbarer Kommunikation

Twilio und künstliche Intelligenz schaffen den Guinness Price Index

Matt Cortland, KI-Ingenieur und Schöpfer des Guinndex, Twilio (Bildquelle: Matt Cortland, Twilio)

Berlin, 16. Juni 2026 – Twilio (NYSE: TWLO), die Infrastruktur für Kundeninteraktion im KI-Zeitalter, gibt bekannt, dass Matt Cortland – KI-Ingenieur und Schöpfer des „Guinndex“ (Guinness Price Index) – für Pressegespräche zur Verfügung steht. Cortland erläutert gerne, wie er Twilio Programmable Voice und dessen native Integration mit ElevenLabs nutzte, um den „Guinndex“ zu realisieren. Zudem wird er über die Zukunft der Voice-KI sprechen und darüber, welche Möglichkeiten sich für Entwickler eröffnen, wenn Kommunikationsinfrastruktur und KI verschmelzen.

Ursprünglich ins Leben gerufen, um die Preisentwicklung eines Pints ​​Guinness zu verfolgen, hat sich das Projekt zu einem Beispiel dafür entwickelt, wie Entwickler Voice-KI und Kommunikations-APIs einsetzen, um praxisnahe Recherche-Tools im großen Maßstab zu realisieren.

Durch die Kombination von Twilio Programmable Voice mit Voice-KI-Technologie von ElevenLabs erfasste das Projekt aktuelle Preise direkt in Pubs und Lokalen – und zwar mittels automatisierter Echtzeit-Anrufe. Es ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Twilios Voice-KI groß angelegte Recherchen und Kundeninteraktionen einfach und effektiv gestalten kann.

„Was als Projekt über den Preis eines Pints ​​begann, entwickelte sich zu einem Praxistest für die Zukunft der Voice-KI“, sagte Matt Cortland, KI-Ingenieur und Schöpfer des Guinndex. „Durch den Einsatz der Twilio-Infrastruktur für programmierbare Sprache (Programmable Voice) in Verbindung mit Conversational-KI-Technologie konnten wir eine einzelne Idee zu einem landesweiten Index ausbauen. Das Spannende daran ist, dass dies auf einen viel umfassenderen Wandel hindeutet: KI-Agenten entwickeln sich über reine Chatbots hinaus hin zu Interaktionen in der realen Welt. Plattformen wie Twilio werden eine entscheidende Rolle dabei spielen, solche Erlebnisse in großem Maßstab zu ermöglichen.“

Dieses Projekt ist ein Beispiel dafür, wie innovative Technologie das Leben für alle erleichtern kann. Durch das Tätigen tausender Anrufe konnte Matt Cortland 6.554 Guinness-Preise verifizieren. Das ist ein echter Mehrwert, der effizient und kostengünstig mithilfe von Voice-KI geschaffen wurde. Es zeigt, wie die richtige Technologie transparente Preisgestaltung für jedermann zugänglich machen kann.

„Entwickler gehen über das bloße Experimentieren mit KI hinaus; sie entwickeln nun praktische Anwendungen für die reale Welt, die einen greifbaren Mehrwert bieten“, sagt Peter Bell, Vice President of Marketing EMEA bei Twilio. „Guinndex ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Twilio-Plattform in der Praxis. Durch die nahtlose Kombination von programmierbarer Sprachkommunikation, dialogorientierter KI und Kommunikations-APIs stellen wir Entwicklern das nötige Rüstzeug zur Verfügung, um Erlebnisse zu schaffen, die sowohl hochinnovativ als auch zutiefst menschlich wirken.“

PR Agentur: Tech2com UG

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