Neuigkeiten Timeline

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 16, 2026

Feedbackgespräche mit Azubis: So gelingt wertschätzende Kommunikation

IT, NewMedia, Software
Juli 16, 2026

Erstes deutschsprachiges Fachevent für moderne Authentifizierung startet im September in Hamburg

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 16, 2026

Urlaub mit Pflegebedürftigen: So klappt’s mit Entlastung und Sicherheit

Immobilien
Juli 16, 2026

Schneller Verkauf Ihrer Immobilie auf Rügen

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 16, 2026

Die Schattenökonomie der Missgunst: Warum Neid der blinde Fleck der Führung ist und wie man ihn entschärft

IT, NewMedia, Software
Juli 16, 2026

Checkmarx stellt Self-Healing Application Security vor

Freizeit, Buntes, Vermischtes
Juli 16, 2026

Erlebnisgutscheine: Beliebt, aber mit rechtlichen Fallstricken

Freizeit, Buntes, Vermischtes
Juli 16, 2026

Tierheimsponsoring & Adoption

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 16, 2026

handz.on gewinnt German Mittelstand Innovation Award 2026

IT, NewMedia, Software
Juli 16, 2026

Nächster Schritt zum digitalen Procurement: Führender Nutzfahrzeughersteller setzt auf JAGGAER One

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 16, 2026

Handelsblatt-Ranking: b.telligent zählt erneut zu Deutschlands besten Beratungen

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 16, 2026

Cohesity ernennt Seb Fitzjohn zum Vice President Partner Channel Sales und GTM Europa

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 16, 2026

Ist Hafer eine Lösung bei Unverträglichkeiten?

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 16, 2026

Neurodiversität in der psychologischen Praxis

Weltnichtrauchertag: Auch Dampfen schadet Zähnen, Zahnfleisch und Mund

Der diesjährige Weltnichtrauchertag stellt am 31. Mai unter dem Motto „KILL YOURSELF STARTER KIT. LASS DICH NICHT MANIPULIEREN“ den Konsum von E-Zigaretten und das Tabakdampfen in den Mittelpunkt.

„E-Zigaretten werden fälschlicherweise häufig als gesündere Alternative zum Tabakkonsum gutgeheißen“, erklärt Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. „Ihr Gebrauch ist jedoch problematisch.“ Mit jedem Zug des Dampfes (Aerosol) inhaliert der Konsument einen Mix aus diversen Chemikalien und/oder Glyzerin, Aromen und zumeist Nikotin. Der Dampf einiger untersuchter E-Zigaretten enthält krebserregende Stoffe. Auch die Aromen können je nach Sorte zu Zellschädigungen beitragen.

Tabakerhitzer setzen ebenfalls Aerosole frei, die verschiedene Schadstoffe enthalten – darunter auch krebserzeugende. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung ist der Schadstoffausstoß zwar niedriger als bei herkömmlichen Zigaretten, jedoch ist im Körper von Testpersonen ein erhöhter Anteil schädigender Stoffe nachgewiesen worden. Zudem ist ein Suchtpotential vorhanden. So können Tabakerhitzer zu einer Nikotinabhängigkeit führen oder diese aufrechterhalten.

Mundhöhlenkrebs: Zur Früherkennung zum Zahnarzt!

Gesunde Mundschleimhaut ist glatt, blass-rosa und weich. Raue, verdickte, verhärtete, eingezogene oder farblich veränderte Stellen wie weiße oder rote Flecken aber auch Geschwüre sind verdächtig. Jede Veränderung, die länger als zwei Wochen besteht, sollte der Zahnarzt abklären – auch wenn sie nicht schmerzt. Denn gerade die schmerzfreien Veränderungen sind die gefährlichen. „Die zweimal jährlich empfohlenen Routineuntersuchungen beim Zahnarzt sind nicht nur für gesunde Zähne und Zahnfleisch wichtig, sondern auch für die Früherkennung von Mundhöhlenkrebs. Denn der Zahnarzt kann Veränderungen der Mundschleimhaut frühzeitig erkennen“, erläutert Oesterreich.

Nikotin erhöht Risiko für Parodontitis

Das Nervengift Nikotin verengt zudem die feinen Blutgefäße des Zahnfleischs. Das Gewebe ist nicht mehr normal durchblutet und Abwehrmechanismen des Körpers gegen mögliche Entzündungen sind herabgesetzt. Zahnfleischbluten – ein wichtiges Warnsignal für eine Parodontitis, auch Parodontose genannt – bleibt somit aus. Die Betroffenen bemerken eine Parodontitis, also eine Entzündung des zahnumgebenden Gewebes, daher meist erst spät. So haben Raucher herkömmlicher Zigaretten ein vier- bis sechsfach erhöhtes Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln. Am besten ist es, mit dem Rauchen oder Dampfen ganz aufzuhören – der Gesundheit zuliebe.

Auch wichtig zu wissen: Bei einer Corona-Infektion können durch Rauchen vorgeschädigte Lungen zu einem schweren Verlauf beitragen. Das Team der Zahnarztpraxis kann zur Raucherentwöhnung beraten.

Initiative proDente e.V.
PR-Referentin
Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
www.prodente.de

Tel. 022117099740
Fax. 022117099742
E-Mail: ricarda.wille@prodente.de

www.prodente.de
www.zahnbande.de
www.facebook.de/proDente.e.V
www.twitter.com/prodente

Firmenkontakt
Initiative proDente e.V.
Ricarda Wille
Aachener Straße
50858 Köln
022117099740
ricarda.wille@prodente.de
http://www.prodente.de

Pressekontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Kropp
50858 Köln
022117099740
dirk.kropp@prodente.de
http://www.prodente.de

(Visited 32 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert