Neuigkeiten Timeline

IT, NewMedia, Software
Juni 17, 2026

Tenable zeichnet Controlware, Trust2Protect und telent mit EMEA Partner Awards 2026 aus

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 17, 2026

Alibaba Cloud erweitert Präsenz in Europa mit zwei Availability Zones in Frankreich

Familie, Kinder, Zuhause
Juni 17, 2026

erwinmueller.de bringt Ruhe und Entspannung ins Zuhause

Internet, Ecommerce
Juni 17, 2026

Villa Schmidt gewinnt den Shopware Visionary Award 2026

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 17, 2026

Berliner Eventagentur BEEFTEA inszeniert Kundenbindung für die Radeberger Gruppe in Dublin

Kunst, Kultur
Juni 17, 2026

Benefizkonzert „Musical & More“ Mombacher Bohnebeitel

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juni 17, 2026

Zitrusöl: Nach der Massage lieber in den Schatten

Politik, Recht, Gesellschaft
Juni 17, 2026

MOOG berät CAL GmbH & Co. KG beim Verkauf an die viridiusLAB AG

Bildung, Karriere, Schulungen
Juni 17, 2026

Neue Webinar-Reihe bei Rüttermann Consulting

Umwelt, Energie
Juni 17, 2026

Regenwasser im Wandel – Impulse für die Praxis

Medien, Kommunikation
Juni 17, 2026

Meilenstein im Kampf gegen häusliche Gewalt: BNP Paribas Stiftung fördert digitale Anlaufstelle von myProtectify

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 17, 2026

AOC setzt mit Monitorserie E4 Maßstäbe

IT, NewMedia, Software
Juni 17, 2026

Reply erhält die „AWS Business Value Realization Competency“

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 17, 2026

BlackLine erhält Branchenauszeichnungen für KI-Innovation und Kundenvertrauen

„Wie ein Gang durch die Hölle…“? – Indonesien: Hunde und Katzen grausam erschlagen und anschließend verbrannt

"Wie ein Gang durch die Hölle..."?  - Indonesien: Hunde und Katzen grausam erschlagen und anschließend verbrannt

(Mynewsdesk) Sebastian Margenfeld vom Förderverein Animal Hope and Wellness e.V., ein Verein, der sich für die Hunde und Katzen aus dem asiatischen Hunde- und Katzenfleischhandel einsetzt, hat auf drei der berüchtigtsten Fleischmärkte des Landes gefilmt und die verstörenden Aufnahmen mit dem Ziel veröffentlicht, ein Verbot dieser Märkte durch die indonesische Regierung zu bewirken.

Diese „extrem“ Märkte, die unter anderem auch als Touristenattraktion beworben werden, zeigen ein unbegreifliches Ausmaß an Brutalität und Grausamkeit und sind nicht nur für jeden Tierschutzaktivist der blanke Horror. Die oftmals gestohlenen Haustiere kauern in ihren winzigen Käfigen vor sich hin und warten auf ihren Tod. Wenn sie an der Reihe sind, fixiert man mit einer Zange ihren Kopf und erschlägt sie mehrfach mit einem Holzknüppel. Anschließend brennt man mit einem Bunsenbrenner das Fell der Tiere runter. „Die Art der Tötung kam mir vor wie in der Steinzeit. Mindestens einer der Hunde schien noch zu zucken, während das Fell abgebrannt wurde, was darauf hindeutete, dass er noch am Leben gewesen sein könnte“, so Sebastian Margenfeld.

„Die Tiere, die ich in den engen Käfigen auf den Märkten sah, haben oft eine mehrtätige Reise hinter sich und das bei weit über 30 Grad. Ohne Futter, ohne Wasser, dafür aber permanent dem brutalen Umgang seitens der Händler ausgesetzt. Einmal am Markt angekommen, kann man die Angst in ihren Augen förmlich spüren. Viele von ihnen sind krank und verletzt. Sie kauern in den Käfigecken und zittern vor Todesangst. Sie wissen ganz genau, was ihnen bevorsteht, da die Hunde immer vor den Augen der anderen getötet werden. Sie kennen das Geräusch des Knüppels, wenn ihresgleichen erschlagen wird, ihre Schreie und dieser Geruch von verbranntem Fell. Überall war Blut auf dem Boden. Es war ein grauenhafter und unvergesslicher Anblick. Ein Gang, wie durch die Hölle.“, sagt Sebastian Margenfeld, Gründer des Fördervereins Animal Hope and Wellness e.V..

Mehrere Undercoverrecherchen von Animal Friends Manado Indonesia, einer in Tomohon ansässigen Tierschutzorganisation, mit der Sebastian Mergenfeld Vereins zusammenarbeitet, haben ergeben, dass schätzungsweise fast 90% der Tiere, die auf den Märkten geschlachtet werden, gestohlene Haustiere sind, was auch in Indonesien eine Straftat darstellt.? Zudem kommt der Großteil der Tiere auf den Märkten aus anderen Regionen Indonesiens. Der Transport der Hunde über Provinzgrenzen hinweg ist jedoch laut indonesischem Gesetz, welches die Tollwut eindämmen soll, illegal.

Mitunter ein Hauptgrund, warum Nordsulawesi, eine Provinz mit über 200 dieser „extrem Märkte“, die höchste Zahl an menschlichen Tollwuttoten im ganzen Land hat.?Auch deshalb, neben dem Diebstahl der Tiere, dem unbekannten Gesundheitszustand der Tiere und der unfassbaren Brutalität den Tiere gegenüber, werden die Stimmen weltweit lauter, die ein Verbot solcher Märkte fordern, größer.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wal- und Delfinschutz-Forum gUG (WDSF)

Förderverein Animal Hope and Wellness e.V.?
Brunnmattenstraße 6?, 79238 Ehrenkirchen??
Website: www.animalhopeandwellness.de?
E-Mail: info@animalhopeandwellness.de

Firmenkontakt
Wal- und Delfinschutz-Forum gUG (WDSF)
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
0049/(0)2334/919022 tel
wds-forum@t-online.de
http://www.themenportal.de/kultur/wie-ein-gang-durch-die-hoelle-indonesien-hunde-und-katzen-grausam-erschlagen-und-anschliessend-verbrannt-76345

Pressekontakt
Wal- und Delfinschutz-Forum gUG (WDSF)
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
0049/(0)2334/919022 tel
wds-forum@t-online.de
http://shortpr.com/vb7m8r

(Visited 46 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert