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März 17, 2026

MaBiS-Hub kommt: Frühzeitiges Handeln zahlt sich aus

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Balance 580X: Vitel vertreibt neuen Enterprise-Router von Peplink

Freizeit, Buntes, Vermischtes
März 17, 2026

Hühner halten im Wohngebiet: Welche Regeln gelten?

Immobilien
März 17, 2026

Immobilien-Experte Oliver Fischer begeistert über 200 Teilnehmer in Bochum: „Der erste Deal ist der wichtigste“

Wissenschaft, Forschung, Technik
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Montage eines ST-live Schiebetors von Berner Torantriebe KG

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März 17, 2026

Steuerliche Bewertung von Grundvermögen -Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer und Grunderwerbsteuer

Essen, Trinken
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United Airlines bringt Kulinarik internationaler Spitzenköche in die Polaris Business Class

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März 17, 2026

Vultr setzt auf die NVIDIA Rubin Plattform, NVIDIA Dynamo und NVIDIA Nemotron, um KI-Inference in Unternehmen neu zu definieren

Maschinenbau
März 17, 2026

Stillstände vermeiden, Anlagenzustand transparent machen: Steuerungsfunktion von LANG fördert Predictive Maintenance

Logistik, Transport
März 17, 2026

Fit für den nächsten Einsatz: SCHÄFER Container Systems bietet KEG-Service für Volumenreduzierung, Aufarbeitung und Nachrüstung

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März 17, 2026

Ausgezeichnete Leistung: b.telligent wieder unter den besten Unternehmensberatungen Deutschlands

Wie kann man die hohe Qualität von Getreide und anderen landwirtschaftlichen Produkten weltweit sicherstellen?

Internationale Tagung zum Thema Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz

Die internationale Gesellschaft für Mykotoxinforschung veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für Lebensmittelchemie der WWU Münster den 42. Mykotoxin-Workshop als online-Tagung.
Rund 40 Vorträge und 70 Kurzvorträge informieren interdisziplinär über den neuesten Stand der Mykotoxinforschung und bilden eine breite Grundlage für Diskussionen zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen, Handelslaboratorien, Untersuchungsämter und Lebensmittelproduzenten. Im Mittelpunkt der Tagung mit knapp 300 Teilnehmern aus 31 Nationen stehen Auswirkungen von Mykotoxinen auf Mensch, Tier und Umwelt, wobei neue Impulse zur Lebens- und Futtermittelsicherheit erwartet werden. Ein Schwerpunkt sind in diesem Jahr mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft und daraus resultierende Qualitätseinbußen bei Getreide und anderen Nutzpflanzen durch die Belastung mit Mykotoxinen. Steigende Temperaturen können die Verbreitung von neuen Schimmelpilzarten in Europa begünstigen. Insbesondere Hitzestress kann zudem zu einem stärkeren Befall mit Pilzen führen, die Mykotoxine produzieren.
Mykotoxine sind giftige Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen, die vorwiegend auf Pflanzen, aber auch in tierischen Lebensmitteln und in der Umwelt vorkommen können. Aufgrund ihrer hohen Stabilität werden Mykotoxine beim Erhitzen von Lebensmitteln kaum zerstört. Die Wirkung ist vielfältig und reicht von Störungen des Immunsystems bis hin zu krebserregenden Eigenschaften. Aus diesem Grund besteht bei einer Belastung von Lebens- und Futtermitteln ein potentielles Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier. In Mitteleuropa geht von Mykotoxinen in Lebensmitteln oder in der Umwelt (insbesondere in Wohnräumen mit Schimmel-befall) vor allem ein chronisches Gesundheitsrisiko für den Menschen aus, wenn die Toxine über einen längeren Zeitraum in sehr geringen Dosen aufgenommen werden. Akute Vergiftungsfälle sind eher selten, können aber durchaus in Ländern mit verminderter Lebensmittelqualität auftreten. Ziel der Forschung ist es, eine Belastung mit Mykotoxinen in Lebens- und Futtermitteln durch geeignete Untersuchungsmethoden frühzeitig zu erkennen und zu minimieren. Über die direkte Untersuchung von Blut- und Urinproben lässt sich mit modernsten Analysenmethoden auch die individuelle Belastung der Verbraucher abschätzen.
Ein Resultat der wissenschaftlichen Forschung ist eine Verbesserung des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit durch die EU-weite Festlegung von Höchstmengen für Mykotoxine in Lebens- und Futtermitteln.

Wissenschaftliche Gesellschaft mit dem Fokus auf Mykotoxinforschung

Kontakt
Gesellschaft für Mykotoxinforschung
Hans-Ulrich Humpf
Corrensstr. R5
48149 Münster
02518333867
humpf@wwu.de
http://www.mykotoxin.de/docs/public/home.asp

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