Xylit auf der Tagesordnung in der Prophylaxeausbildung

Xylit auf der Tagesordnung in der Prophylaxeausbildung

Zahnärzte und Prophylaxemitarbeiter entdecken Xylit wieder.

Xylit in der Mundhygiene ist eigentlich ein alter Hut und gehört selbstverständlich im Alltag zur Zahnpflege dazu. – So sollte es sein und so ist es auch, zumindest wenn man skandinavische Länder aufsucht und dort vor allem Finnland. Denn von hier stammen Sie, die inzwischen bekannt gewordenen Turku Zuckerstudien. Sie beschreiben die Wirkung und den Nutzen von Xylit anhand von Studien, die in Finnland in den 1970er Jahren über einen Zeitraum von 24 Monaten durchgeführt, ausgewertet und dann veröffentlicht wurden. Die Ergebnisse sind eindeutig und in nachfolgenden Studien weltweit untermauert worden.

Kaum zu glauben aber wahr, diese Erkenntnisse gelangen erst jetzt zunehmend in die öffentliche Wahrnehmung. Lange Zeit nur in Fachkreisen bekannt und diskutiert,
erlangen die Studienergebnisse nun auch in Deutschland zunehmend Gewicht. Und das spiegelt sich auch in der Aus- und Weiterbildung der zahnmedizinischen Fachkräfte
wieder. So wurde Xylit auf der Fortbildungsveranstaltung „Update Prophylaxe“ des ZFZ (Zahnmedizinisches Fortbildungszentrum Stuttgart) zentral auf die Tagesordnung
gesetzt. Eine Stunde lang wurden über 100 Teilnehmer aus dem zahnmedizinischen Sektor in einem einstündigen Vortrag und anschließender Diskussion über Xylit
informiert. Für Prof. Dr. Einwag, der penta-sense zur Veranstaltung als Referenten eingeladen hatte, ist Xylit schon länger Thema und so war es für ihn keine Frage
diesem Thema ein breites Podium zu bieten.

Damit wird nun auch bei den Fachkräften Xylit zunehmend die Bedeutung beigemessen, die es als hervorragende ergänzende Maßnahme in der Kariesprophylaxe verdient. Bis
zu 85% weniger Schädigung der Zähne durch Karies sind ein Wert, dem man sich nicht dauerhaft verschließen kann und der so einfach zu erreichen ist. Die Anwendung in
Form von Xylit Prophylaxepastillen ist kinderleicht, indem man nach allen Mahlzeiten die süßen Pastillen lutscht und damit unmittelbar die Zähne vor Säureattacken durch Kariesbakterien schützt. Mittelfristig nimmt die Zahl der schädlichen Bakterien streptococcus mutans ab und Zahnbeläge können nicht mehr so gut auf der Zahnoberfläche anhaften. So werden die Zähne langfristig geschützt und besonders den Zähne von Kindern, die sich noch in der Entwicklung befinden, kommt diese Erkenntnis in doppelter Hinsicht entgegen. Denn Xylit Prophylaxepastillen schmecken süß, nach Zitrone, Himbeere oder Pfefferminz und motivieren auf einfache Weise, als „Belohnung“ nach dem Zähneputzen, die Zahnpflege regelmäßig fortzusetzen.

Mit dieser Erkenntnis kehren nun auch die Teilnehmer der Fortbildung in den Zahnarztpraxen wieder in die Tagesroutine der professionellen Zahnpflege zurück. Es wäre zu begrüßen, wenn weitere Aus- und Fortbildungseinrichtungen im zahnmedizinischen Sektor, dem Beispiel des ZFZ in Stuttgart folgen und Xylit als ganz simple und höchst effektive Prophylaxemaßnahme für sich und ihre Patienten neu entdecken.

Bildrechte: iStockphoto.com/pixdeluxe

penta-sense vertreibt premium Xylit-Produkte für die Anwendung in der modernen Kariesprophylaxe. Zusammen mit Zahnarzt-Partnern verbreitet penta-sense fundiertes Wissen über die Wirkung von Xylit. penta-sense bildet Zahnärzte und Prophylaxemitarbeiter zum Thema Xylit in der Kariesprophylaxe fort.

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Randall Pitts
Maria-Merian-Weg 17
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